Tiere und Medialität



Immer wieder hören wir vom sogenannten 7ten Sinn der Tiere.... nach dem Motto: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff zuerst!“ Berichte dieser Art ziehen sich wie ein roter Faden durch unsere Geschichte.

Elefanten gif / Arteevar

In einem Bericht über den Yellowstone Nationalpark las ich im Frühjahr 2004, daß sich dort der Boden teilweise um mehrere Meter angehoben hat, da sich das gesamte Gebiet auf einem sehr großen, alten Vulkan befindet, dessen Kammern sich laut Messungen angeblich ausdehnen und auch dafür sorgen, dass vermehrt giftige Gase aus den Geysiren steigen und die Temperatur der dortigen Gewässer drastisch ansteigen lässt. Laut diesem Bericht haben alle dort ansässigen Tiere das ganze Gebiet bereits weitläufig verlassen. Bei der großen Beben- und Überschwemmungskatastrophe Ende 2004 hat man seltsamerweise auch keine toten Wildtiere aufgefunden. Tiere ahnen solche Katastrophen und retten manchmal sogar Leben.


So geschehen auch in einer Geschichte von W.O.Roesermueller:

„Ein Pfarrer aus den Bergen (bei Weißenbach im Lechtal) erzählte ihm einst folgende Geschichte persönlich... jener Pfarrer pflegte täglich nach seiner Mahlzeit in die Berge zu gehen, um sein Brevier zu beten. Auf dieser Wanderung begleitete ihn stets sein Hund, ein prächtiger Bernhardiner. Als der Pfarrer eines Tages wieder seinen gewohnten Weg ging, fiel ihm der Hund durch sein sonderbares Gebaren auf. Er bellte, heulte und winselte. Schließlich fasste er seinen Herrn sogar rückwärts am Rock und versuchte ihn am weitergehen zu hindern. Der Pfarrer jedoch konnte sich das Verhalten des treuen Tieres nicht erklären und schritt weiter. Da lief der Hund vor ihn hin und legte sich quer über den Weg. Als der gute Mann über den Hund hinwegsteigen wollte, fletschte dieser die Zähne und knurrte unmissverständlich. Unwillig kehrte der Pfarrer um, was der Hund sofort mit Freudengebell quittierte. Der alte Herr mochte wohl kaum fünf Minuten gegangen sein, als hinter ihm eine Lawine von der Heiterwand niederdonnerte. Hätte er seinen Weg weiter verfolgt, wäre er unweigerlich verschüttet worden.


Auch ich werde immer wieder gefragt, ob Tiere Vorahnungen haben, Energien wahrnehmen und Geister sehen können? Ich denke ja, denn immer wieder werden Geschichten an mich herangetragen, in denen Tiere seltsame Verhaltensweisen zeigen. Bauern berichten immer wieder davon, daß die Tiere im Stall vor großen Gewittern und Unwettern äußerst unruhig sind und sich am liebsten losreißen würden. Aber auch bei Kleintieren ist diese Verhaltensweise immer wieder auffällig.

In einem Bericht der Zeitschrift Medical Tribune vom Dezember 2007 schreibt die Ärztin Dr. Ulrike Hennemann über eine einen Kater in der Sterbeklinik von Rhode Island. Der Kater Oskar spürt, wenn jemand stirbt und ist mit dieser Gabe dem Hospiz ein hilfreicher Mitarbeiter. Er streift täglich durch das Haus und wenn er spürt, daß einer der Patienten noch am selben Tag stirbt, so setzt er sich auf sein Bett und bleibt dort regungslos bis zum Todeszeitpunkt liegen. Die Krankenschwestern, die ihn neben einem Patienten verharren sehen, zögern inzwischen keine Sekunde mehr. Sie greifen sofort zum Telefon, verständigen die Angehörigen und bestellen einen Geistlichen. Während der ganzen Zeit rührt sich Oskar nicht vom Fleck, schnurrt sanft und schmiegt sich fürsorglich an seinen Patienten. Geirrt hat er sich wohl noch nie.

Einige meiner Freunde und Bekannten haben Hauskatzen und erzählen des Öfteren, daß die Tiere auch regungslos und wie gebannt verharren, bevor Ihnen selbst kurze Zeit später ein eisiger Schauer über den Körper läuft. Dies ist meist der Fall, wenn sich ein Geistwesen in ihrer unmittelbaren Nähe aufhält, oder in einigen Fällen sogar durch sie hindurchläuft.

Bei genauerer Beobachtung dieser Phänomene handelt es sich m.E. wirklich um erdgebundene Verstorbene, die von den Tieren gesehen und einigen Menschen auf diese Weise wahrgenommen werden. Bei einer guten Freundin unserer Familie konnte ich dies sogar miterleben, denn sie erzählte mir, daß dieses Phänomen in ihrer Wohnung immer wieder zu beobachten sei. Als ich dann bei ihr zu Besuch war, konzentrierte ich mich auf die Katzen und stellte bald darauf das eigenartige Verhalten der Tiere fest. Ich schloß meine irdischen Augen und versuchte mich über das „dritte Auge“ auf die Situation einzustellen. Es gelang mir, auf diese Weise zwei erdgebundene Seelen zu erkennen, die sich kurz in der Wohnung umschauten, um dann wieder zu verschwinden. Die Beschreibung der auf diese Art gesehenen Seelen deckte sich mit den Empfindungen meiner Bekannten, die diese Gestalten bereits mehrmals in nebulöser Form, in unterschiedlichen Abständen, an mehreren Abenden zuvor wahrgenommen hatte.


Anmerkung für Diejenigen, die sich mit
"schamanischen Schutz- und Chakrentieren" beschäftigen:
Bei starker Präsenz dieser Schutztiere ist ebenfalls sehr häufig ein unruhiges Verhalten der irdischen Tierwelt zu beobachten. Bei sensibleren Tierarten, z.B. Fluchttieren, wie Pferden, kam es schon vor, daß diese sogar in Panik gerieten...

Krafttier, schamanisches Schutz- und Chakrentier...?
Es handelt sich hierbei nicht um ein reales Tier, oder die speziellen Eigenschaften eines einzelnen Tieres, sondern eher um die Bezeichnung einer spirituellen Kraft in Tiergestalt, die ihre Wesenszüge aus der vervollkommneten Gruppenseele einer ganzen Tierspezies schöpft. Diese "Tiergestalt" charakterisiert die Eigenschaften einer spirituellen Energie, die u.a. einen Aspekt unserer eigenen "animalischen Natur" darstellt. Es ist eine Form der uns zur Verfügung stehenden Lebenskraft, ein urbildliches Energiemuster in entsprechender Tiergestalt.
Das Kraft-/Schutztier besitzt m.E. sämtliche Qualitäten seines inkarnierten Ebenbildes und kann in seiner feinstofflichen Gestalt und Energie von hellsichtigen Menschen, aber auch von irdischen Tieren wahrgenommen werden. Dies ist als Beispiel eine mögliche Erklärung für das oben genannte instinktive Verhalten von Tieren, die auf eine sehr starke Präsenz unserer Krafttiere reagieren.
Ich denke, daß jeder Mensch ein ihm eigenes Schutz- und Krafttier hat. Verbinden wir uns mit dieser Kraftquelle und seiner spirituellen Energie, lassen sich seine charakteristischen Eigenschaften für uns nutzbringend umsetzen. Auf diese Weise steigert "unser Krafttier" die eigene physische, wie auch mentale Energie in vielen Bereichen.


Die Wissenschaft beschäftigt sich intensiv mit der Erforschung der Tierwelt und versucht, die daraus gewonnenen Erkenntnisse in vielen Bereichen umzusetzen. Ergebnisse nutzen wir täglich in Form von verbesserter Aerodynamik, oder beim Brückenbau, aber auch aus dem Verhalten von Tieren können wir lernen und einiges ableiten.
Moewe.gif / Arteevar Schamanen, ebenso wie hellsichtig veranlagte und naturbezogene Menschen lesen aus dem Flug der Vögel, oder leiten wichtige Informationen aus dem Verhalten von Fischen und anderen Tieren ab.
Warum sollten wir nicht auch diverse Charaktereigenschaften aus der Welt der Tiere für uns nutzen, von Ihnen lernen und profitieren? Sie geben uns, um nur ein Beispiel zu nennen, Inspiration zur Förderung der eigenen Intuition und so wir Zugang zu ihrer feinstofflichen, astralen Ebene finden, ist es sicher auch möglich, mit ihnen zu kooperieren. Eine höchst bemerkenswerte und wahrlich hilfreiche Vorstellung, die zumindest eine Überlegung zur Umsetzung wert ist.

Beim Gedanken an die gerade angesprochene feinstoffliche tierische Ebene denke ich dabei nicht an den kleinen Licht-/Astralkörper eines, gerade während der Gartenarbeit an mir vorbeiziehenden Regenwurms, von dem ich vielleicht auch etwas lernen könnte, sondern eher an das Wissen verschiedener Tierspezies im Zusammenhang mit der ihr zugehörigen astralen Gruppenseele.
Bei uns Menschen wird öfters, auch in Verbindung mit Meditation vom "Höheren Selbst" gesprochen, welches uns Informationen zur eigenen seelischen Entwicklung geben kann. Ähnlich diesem ist die einzelne tierische Gruppenseele zu bewerten und demnach auch die Qualität der bezogenen Information, wobei diese auch von meinem eigenen "geistigen Filter" abhängig ist.
Zum Thema "Gruppenseele" möchte ich anmerken, daß m.E. das einzelne Tier, nicht wie der Mensch, eine eigene eigenständige Seele ist, sondern aus einer, der jeweiligen Spezies zugehörigen Gruppenseelenfamilie entstammt. In der astralen Dimension vereint, nimmt das einzelne Tier für mein Verständnis lediglich einen Seelenanteil aus der entsprechenden Gruppe mit in die Materie.
Dies unterscheidet u.a. das Tier vom Menschen.



Erdgebundene Tierseelen:

Pferd.gif / Arteevar Meiner Meinung nach gibt es auch dieses Phänomen, wobei es nach meinen Erkenntnissen nicht annähernd so häufig auftritt, wie dies bei verstorbenen Menschen der Fall ist. Von verstorbenen, also erdbehafteten menschlichen Seelen beschattete Tiere kommen m.E. weit häufiger vor. Dies konnte ich in einigen Reitställen beobachten, zu denen ich gerufen wurde, da sich dort einige Tiere recht sonderbar vehielten, oder nur noch durch Krankheit gezeichnet waren. In einem Fall war tatsächlich eine erdgebundene Pferdeseele für das Verhalten des lebenden Tieres ausschlaggebend, aber in den anderen Fällen waren es Manipulationen durch erdgebundene menschliche Seelen.
In der Regel scheinen bei astralen Tiersichtungen, Menschen (im Leben, wie im Tod) ausschlaggebend zu sein, die eine extrem starke Bindung zu ihren Tieren hatten und diese nicht loslassen konnten. Auf diese Weise ausgelebte emotionale Verstrickungen binden manche Tiere auch nach deren Ableben weiter an die materielle Dimension.
Aus Perthshire (Schottland) ist ein z.B. Fall bekannt, in dem ein älterer, alleinstehender Mann jahrelang mit 14 Hunden auf seinem Anwesen lebte. Nach seinem Tod ließen die Verwandten alle Hunde einschläfern. Noch lange Zeit danach wurde im Anwesen von späteren Bewohnern der Geruch von Hunden wahrgenommen, bishin zu hörbarem Pfotengetapse und dem Gefühl von spürbaren Hundenasen an den Beinen. Auch die Gestalt des ehemaligen Besitzers wurde ab und an im Haus gesichtet, begleitet von seltsamen Geräuschen...


Aber lassen sie mich hierzu noch zwei Geschichten erzählen:
Ich wurde im Sommer 2004 von einer Dame gerufen, die unter akutem Energieabzug litt, sobald sie das Mietshaus, in dem sie wohnte betrat. Auch massive Schlafstörungen hatten sich bereits bei ihr eingestellt und sie ging, wie sie mir sagte, nur noch mit max. halber Energie durch das Leben. Aber nicht nur sie litt unter diesem energetischen Phänomen, sondern, wie sich herausstellte, das gesamte Haus, also alle Bewohner. Manche waren sogar schwer krank und dies schon seit geraumer Zeit. Der Grund hierfür war ein sehr alter und, wie ich feststellen konnte, recht wirksamer Fluch, der auf dieses Grundstück bezogen war. Vor der größeren Bebauung durch ein Mietshaus Ende des 19. Jahrhunderts, stand auf diesem Grund nur ein kleines Häuschen, der Rest der Fläche gehörte zu einer kleineren Gärtnerei. Der letzte Eigentümer fiel allerdings wegen einem Streit, der um diesen Grund ging einem heimtückischen Mord zum Opfer und verfluchte diesen Boden noch im Sterben.
Durch diesen Fluch wurde allem, was hier auf diesem Grund und Boden stand ständig positive Energie abgezogen, woran wohl sämtliche Bewohner dieses Hauses seit Beginn an zu leiden hatten. Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts starben hier auch viele der Bewohner, von denen sich einige nicht lösen konnten und nach ihrem Ableben erdgebunden mit diesem Objekt verhaftet waren. Dies waren die Gründe für den steten Energieabzug und die zum Teil daraus resultierenden Krankheiten, denn nicht nur solch ein wirksamer Fluch, sondern auch erdgebundene Seelen, die sich in unserer Umgebung aufhalten, ziehen uns Energie ab.
Als ich seiner Zeit das Haus energetisch gesehen unter die Lupe nahm, um es zu reinigen, fiel mir unter anderem im Dachboden ein verstorbener Mann auf, der in Begleitung seines, ebenfalls verstorbenen Hundes dort umherlief. Er meinte zu mir, er fühle sich hier ganz wohl, wohne auch hier und spaziere öfters durch das Haus, da sein Hund Auslauf bräuchte. Er war auch nach seinem physischen Tod nicht in der Lage, sich von seinem tierischen Gefährten zu trennen.
In anschließenden Gesprächen mit einigen Bewohnern, wurde mir dies bestätigt, da sie im Treppenhaus, wie auch in den Wohnungen immer wieder auf diesen mysteriösen Herrn mit seinem Hund in seiner geisterhaften Form stießen. Zudem muß der Hund auch zwischendurch allein durch das Haus gelaufen sein, da die Bewohner ab und an auch einen weißen, nebulösen Hund an sich vorbei huschen sahen. Beide müssen wohl während des letzten Weltkrieges in diesem Haus umgekommen sein und waren, durch ihre irdische Anhaftung am allgemeinen Energieabzug mit beteiligt.
Seit dem ich sie ins Licht führen konnte, hat sie keiner mehr gesehen.


Eine andere mysteriöse Begebenheit spielte sich vor ein paar Jahren Im Norden Deutschlands ab. Eine Familie, die ich besuchte, machte mich auf ihren, seit ein paar Monaten nur noch ruhig in der Ecke liegenden und nicht mehr bellenden Hund aufmerksam. Als ich mich auf ihn konzentrierte, fiel mir auf, dass ein etwas größerer, verstorbener "Geisterhund" neben ihm lag. In dem Moment, in dem die Türglocke ging, schnellte der Geisterhund auf, lief zur Tür und fing an zu bellen - natürlich für unsere normalen Ohren nicht hörbar. Er hatte einfach die Rudelführung übernommen und der lebende Hund konnte sich ausruhen und im Körbchen faulenzen. Nachdem ich den Geisterhund in den "Hundehimmel" geschickt hatte und der Familienhund wieder allein war, nahm dieser seine Aufgaben wieder wahr und sprang auch an, wenn sich jemand an der Haustür zeigte.


In der Tat ist die Frage, in wie weit ein Tier seinen individuellen Tod überlebt, noch weitgehend ungeklärt, aber der Physiker und Biologe, Prof. J.Bose, hat in seinen experimentellen Untersuchungen nachgewiesen, dass Mineralien, Pflanzen und Tiere eine Seele besitzen. Auch andere Forscher haben den Seelenleib bei Tieren festgestellt. So hat z.B. Prof. E. Gates mittels des Rhadopsin-Schirmes bei Kleintieren im Moment des körperlichen Todes einen forthuschenden Tierseelenkörper sichtbar gemacht.

winkebär.gif  / Arteevar