Energetischer Schutz

Arteevar - Triskel

 

In einem gesunden Körper, wohnt auch ein gesunder Geist, heißt es so schön in einem bekannten Sprichwort. Dies ist normal, für eine intakte Aura und somit für einen natürlichen energetischen Selbstschutz ausreichend. Wer aber darüber hinaus etwas für sich tun möchte, kann diesen Schutz zusätzlich verstärken.

 

Energetischer Schutz ist keine Sache von Zauberei und auch nicht sonderlich schwierig. Es ist einzig und allein eine Sache der Konzentration, der Visualisierung und vor allem des eigenen Vertrauens. Am besten ist, wir visualisieren unseren persönlichen Schutz jeden Morgen nach dem Aufstehen, mit dem Bewusstsein, daß dieser Schutz bis zum nächsten Sonnenaufgang hält, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen... eigentlich? Ja, denn die Stärke des visualisierten Schutzes steht und fällt mit unserem Vertrauen zu uns selbst und somit auch in den visuell aufgebauten Schutz.


Lichtei

Hierbei stellen wir uns ein großes, goldenes oder weißes Lichtei um uns herum vor, welches den gesamten Körper einhüllt. An seiner Außenseite verstärken, oder verdichten das Licht gedanklich zu einer Art Schale. So haben wir mit etwas Übung innerhalb von ein paar Sekunden einen wirkungsvollen Schutzkokon um uns gezogen.


Schutzmantel

Genau, wie beim Lichtei, visualisieren wir goldenes, oder weißes Licht, diesmal nur in Form eines bis zu den Füßen reichenden Mantels, den wir uns geistig anziehen. Auch hier brauchen wir eine starke Außenhaut, die wir uns in diesem Fall aber etwas flexibler vorstellen, ähnlich einer starken Membrane. Somit ist der Mantel nicht so steif und hat nicht den Anschein einer Rüstung. Wichtig hierbei ist allerdings – den Hut, oder die Mütze nicht vergessen, sonst bleibt der Kopf ungeschützt!


Michelin-Anzug

Dies ist eine Kreation von mir – sehr lustig anzusehen, aber nicht minder wirkungsvoll. Für diesen Schutz stellen wir uns vor, dass mit beginnender Konzentration auf mein Herz, dieses automatisch helles goldenes, oder weißes Licht aussendet und damit den ganzen Körper ausfüllt, bis das Licht aus sämtlichen Poren austritt und sich waagrecht kreisend und somit schützend um meinen Körper legt. Dies visualisiere ich solange, bis ich ausschaue, wie das Michelin-Werbemännchen. Auch hier wird die Außenhaut zu einer Membrane.


Pentagramm

In diesem Fall visualisiere ich ein vor mir stehendes körpergroßes, wiederum lichtes Pentagramm (einen Fünfstern – bitte mit der Spitze nach oben, der positiven Wirkung wegen) mit kraftvoller Ausstrahlung, welches sich dann schützend, wie ein Mantel, um meinen Körper legt.

pentagram / Arteevar



Dies sind nur ein paar Beispiele - der Kreativität des Einzelnen sind keine Grenzen gesetzt. Wer lieber etwas schamanischer ausgerichtet arbeitet, der kann sich gern die Hülle seines Schutztieres um sich herum visualisieren und als lichtvoller Bär oder Pinguin herumlaufen. Klingt lustig, aber hierbei zählt wie gesagt, die Wirkung.

Eine weitere Wirkung haben Farben. Wer möchte, kann sich gern in lichtes rosa weben, der Farbe der allumfassenden Liebe. Blau dagegen, ist beruhigend und vermindert die eigenen Ängste... Auch hier kann experimentiert werden, wobei ich aus der Erfahrung heraus sagen muß, daß die geeignetesten Farben für reinen Schutz immer noch Weiß und Gold sind. Zudem ist bitte zu beachten, dass helle und lichte Pastellfarben eine positive Wirkung haben, wogegen dunkle und dumpfe Farbtöne eine negative Wirkung zeigen und vermieden werden sollten.

Anzumerken wäre auch noch, dies hat sich in der Praxis gezeigt, daß ein guter Schutz gleichzeitig zu seiner schützenden Wirkung, die innere Ruhe und das Konzentrationsvermögen fördert.


... und genau diese gerade angesprochene "innere Ruhe" brauchen wir dringender, denn je, um uns nicht dauernd selbst durch "unbewußte Elementale, oder energetische Larven" (in entsprechenden Körperregionen geistig/emotional gebildete und stark verdichtete Energieansammlungen) zu manipulieren:

Selbstschutz

Energetische Larven werden egal, ob bewußt, oder unbewußt durch starke psychische Erregung, gleich welcher Art, in der entsprechenden Mentalsphäre von selbst gebildet. Positive Gedanken und Emotionen schaden uns nicht, ganz im Gegenteil. Bei negativen Gefühlen sieht die Sache dagegen etwas anders aus. Je stärker die emotional negative Erregung ist, desto mehr Mentalstoff verliert der Mensch und um so stärker, dichter und lebensfähiger wird so eine energetische Larve, namentlich dann, wenn sich ein- und dieselbe psychische Erregung regelmäßig und oft wiederholt. Diese unwillkürliche Larvenbildung in der Mentalsphäre kommt bei jedem Menschen vor, ob magisch geschult oder nicht, ohne Rücksicht darauf, ob er davon weiß, oder nicht. Hört die psychische Erregbarkeit auf, in dem der entsprechenden Situation keinerlei Beachtung mehr geschenkt wird, vergeht so eine Larve allmählich von selbst, bis sie sich schließlich gänzlich auflöst und verschwindet.
In der Mentalsphäre gibt es also ein dauerndes Gebären und Absterben von Larven, auf Kosten des Mentalstoffes eines jeden Menschen. Ursachen solcher psychischen Erregungen können sein: Angst, Kummer, Sorge, Geiz, Hass, etc... Die Menschen schaden sich demnach dauernd selbst an Gesundheit, Nervenkraft und auch in geistiger Hinsicht. Eine Larve wird umso stärker, je häufiger man zur Ursache der psychischen Erregung zurückkehrt und je mehr Aufmerksamkeit man ihr schenkt. Ist eine Larve sehr stark verdichtet, gewinnt sie immer mehr an Selbsterhaltungstrieb und trachtet danach, ihre Lebensdauer so weit, wie möglich zu verlängern. Sie stachelt daher bei jeder Gelegenheit den Geist (das Unterbewußtsein) des betreffenden Menschen an, um seine Aufmerksamkeit auf die Ursache der Erregung zurück zu führen und die Larve somit immer neu zu beleben, bzw. weiter zu nähren. Eine derart wohlgenährte Larve kann einer empfindlichen Person leicht zum Verhängnis werden. Viele Geistesstörungen, Angstzustände, Verfolgungswahn und dergleichen können die Folge hiervon sein.
Aber auch körperliche Beschwerden sind m.E. eine Folge dieser mentalen "Langzeitlarven". Schaffe ich es nicht, mich aus meinen emotionalen Verstrickungen zu lösen und nähre auf diese Weise so eine Energielarve immer weiter, verdichtet sie sich zu einem sogenannten Elemental. Diese verdichtete und somit stärkere Form der Larve hat natürlich auch größere Auswirkungen im entsprechenden körperlichen Bereich. Ein derart überschattetes Organ kann durch diese energetische Manipulation in seiner Funktion beeinträchtigt werden, denn das zellulare Bewußtsein wird in dieser Region verändert und somit kommt es zu Störungen.

Diese eben beschriebenen Larven hängen aber nicht nur irgendwie lose an unserem Körper oder der Aura herum, sondern sind Teil unseres spirituellen, feinstofflichen Selbst. Dieses besteht aus einer Reihe von Energiefeldern/-körpern (näher beschrieben unter "Jorgaros" - die 7 Körper des Menschen), die in dauernder Wechselbeziehung zu einander stehen. Die neutrale, feinstoffliche Energie (Lebensenergie), die der Mensch stetig durch seine feinstofflichen Energiezentren (Chakren) aufnimmt und auch den materiellen Körper versorgt, wandelt sich in ihrer Beschaffenheit, wenn sie unsere(n) Körper durchläuft. Sie wird durch unsere geistigen und emotionalen Einstellungen und Muster geprägt. Diese Prägung findet sich in allen unseren feinstofflichen Ebenen wieder, zeigt sich in ihrer Auswirkung letztendlich auch in der Materie und somit in unseren Lebensumständen.
Von der feinstofflichen Ebene aus gesehen, imprägnieren wir durch unsere geistig/emotionalen Einstellungen unsere Energiekörper und dementsprechend auch unsere Aura, die uns wie ein magnetisches Energiefeld umgibt, mit diesen, unseren Mustern. In diesem selbstgeprägten Energiefeld sitzen, wie eingewoben auch unsere energetischen Larven, die unsere Einstellung zum Leben und zu uns selbst - anhand äußerer Umstände und auftretender Krankheitsbilder - noch weiter verdeutlichen. Unsere Aura, unsere Ausstrahlung, oder Resonanz ist das äußere Spiegelbild des Inneren und zieht gemäß dem Resonanzgesetz, Gleiches an.
Die Menschen fallen so ihrer eigenen Phantasie, bzw. ihrer eigenen Larve, die sie sich unbewußt selbst erschaffen haben, sowie den Auswirkungen ihrer Gedanken und Emotionen zum Opfer - im Negativen, wie Positiven. Aus diesen Gründen treffen wir auf bestimmte Personen, Orte und Situationen, weil wir diese "magnetisch" anziehen. Unser Leben ist das perfekte Abbild unseres Unterbewußtseins und zeigt uns durch unsere Erfahrungen im Außen, wie wir uns im Innen selbst sehen, empfinden und was wir über uns denken. Sind wir mit unseren Lebensumständen nicht zufrieden, so macht es keinen Sinn, im Außen zu suchen. Wir ändern diese Umstände nur dann, wenn wir uns selbst verändern, annehmen und lieben lernen. Dies ist ein geistig/energetisches Gesetz.
Ich hoffe für alle Menschen, daß sie sich in ihrer Ganzheit allmählich begreifen und beginnen, mehr eigenverantwortlich zu handeln und zu leben, in Erwartung einer harmonischeren Zukunft.

Augen-gif / Arteevar


Es ist faszinierend, seine eigene Gedanken- und Gefühlswelt lediglich zu beobachten, anstatt sie zu durchleben.
Wenn wir im Zustand der inneren Ruhe unsere Gedanken und Gefühle betrachten, ohne uns mit ihnen zu identifizieren, werden wir erkennen, dass diese nicht wir selbst sind.
Ein weiser Ausspruch lautet: "Wir sind nicht unsere Gedanken, sondern die Stille dazwischen".


Hinweis:
Die einzelnen o.g. Übungen lassen sich auch im Alltag nutzbringend anwenden.
So kann ein Schutzkreis aus Licht oder einer magischen Sprachformel nicht nur dazu dienen, ungestört zu meditieren, sondern auch, um z.B. am Arbeitsplatz die eigene Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit entscheidend zu verbessern, da sich auf diese Weise, die uns störenden Energien aus diesem, selbst festgelegten Schutzfeld bannen lassen.


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