Energetische Phänomene

Seltsame Phänomene, Krankheitsbilder (Aurachirurgie) und Fluch

Steinkopf.gif - Arteevar

Seit Herbst 2003 zeigen die Medien wieder reges Interesse an dem Paranormologen Jörg Schreiber. Egal ob Zeitung, Radio, oder Fernsehen, ob Norden, oder Süden, ob Deutschland, oder Österreich - durch die Medien zum "Geisterjäger" degradiert, taucht der europaweit arbeitende Paranormologe, Geistheiler und Jenseitsforscher Jörg Schreiber immer wieder auf.

 

Ein Verstorbener, der seine eigene Ermordung aufklären will, keltische Krieger, die einem Grundbesitzer nachts den Schlaf rauben oder dämonische Zeichen an der Wand, die von einem ungewöhnlichen Tarotspiel herrühren. Was viele Leute ins Reich der Fantasie verweisen würden, ist für den Münchner Jenseitsforscher Realität in seiner täglichen Arbeit.
Immer, wenn es an einem Ort nicht mit rechten Dingen zugeht, wenn sich rätselhafte Krankheitssymptome der Diagnose durch die Schulmedizin entziehen oder Personen unter unerklärlichen Ängsten bzw. Energieverlust leiden, sind die hellseherischen Fähigkeiten des Paranormologen gefragt. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich Jörg Schreiber mit Phänomenen aus den Bereichen Spuk- und Geistererscheinungen, Besessenheitsphänomene, Leben nach dem Tod, Reinkarnation und frühere Leben, Kraftplätze, magische Angriffe, Licht-/energetische Schutzarbeit, uvm. Besonders hervor sticht dabei seine Fähigkeit, im Unterschied zu anderen medial veranlagten Personen, Geister und andere Jenseitige vor seinem inneren Auge sichtbar machen zu können und direkt mit diesen in Kontakt zu treten. Bereits bei einer Vielzahl von Klienten in ganz Europa konnte er durch seine Fähigkeiten verblüffende Erfolge erzielen.
Mittlerweile ist er durch seine Hilfe im privaten, wie auch im geschäftlichen Bereich zu einer Art Anlaufstelle in Europa geworden.

Foto: froggypress.de für Arteevar "... als ich mich zu Beginn meiner Forschungen mit außergewöhnlichen, energetischen Phänomenen auseinander setzte, dachte ich noch, Spuk- und Klopfgeister aller Art sind lediglich eine lästige Nebenerscheinung, ausgelöst durch die Kontaktaufnahme zu anderen Dimensionen. Sehr schnell wurde ich aber eines Besseren belehrt. Durch die intensive Beschäftigung mit Tod und Jenseits erkannte ich, daß viele ortsgebundene, wie auch personengebundene Phänomene durch erdgebundene Verstorbene hervorgerufen werden. Unsere Unwissenheit zum Thema Tod trägt dazu bei, daß nach dem eigentlichen Sterbevorgang, also nur dem Ablegen des irdischen, materiellen Körpers, die Menschen nicht wissen, wohin. Sie sehen und erkennen sich weiterhin so, wie zu Lebzeiten auch und nehmen meist, leicht verwirrt erst einige Zeit später wahr, daß sie nicht mehr physisch, sondern nur noch astral (feinstofflich, oder als Seele) vorhanden sind. Spätestens jetzt bemerken sie, daß sie "anders" sind, aber gestorben, oder gar tot - nein, denn sie denken und fühlen, also sie leben noch!" ...und nun - was tun?

"Gott sei Dank", finden viele Verstorbene dennoch den rechten Weg ins "Licht", die Astralebene, die wir als Himmel, oder Jenseits bezeichnen. Es kommt aber immer wieder vor, daß einige unter ihnen diesen Weg nicht wählen, oder ihn gar übersehen und somit in der materiellen Ebene, erdgebunden verhaftet bleiben. Häufige Gründe für dieses Verhaftet-sein im Materiellen sind extreme Liebe, Hass, Besitzgier, Neid, etc... also übertriebene und fehlgeleitete Emotionen, wie auch Alkoholismus und Drogensucht.

Diese "armen Seelen" ziehen sich meist an Orte zurück, die ihnen aus ihren Lebzeiten bekannt sind, oder suchen sich einen "lebenden Menschen", der ihrer Resonanz entspricht und heften sich an diese Person. Je nach Charakter, Willensstärke und den gegebenen Umständen versuchen sie sich im Laufe der Zeit, unter den "Lebenden" bemerkbar zu machen. Dies äußert sich auf vielseitige Art und Weise, z.B. in Form von: Inneren Stimmen, starkem Energieentzug, Schlafproblemen, groben Stimmungsschwankungen, Angst, Depressionen, großen Konzentrationsschwächen, impulsivem Verhalten, plötzlichem Auftreten von physischen Reaktionen (Krankheiten), aber auch im Außen, bekannt als "Spukphänomen", durch hörbare Schritte, plötzlich und unerklärlich auftretende Kälte, Klopf- und Poltergeräusche, herabfallende Gegenstände, verschwundene Sachen, etc... bis hin zu sichtbar umher huschenden Schatten.


Der Physiker Dr. Werner Schiebeler ist der Ansicht, dass die rein biologische Definition des Lebens als offensichtlich unzureichend anzusehen ist. Der eigentliche Hauptbestandteil des menschlichen Lebens ist das geistige Leben. Hier jedoch finden sich Vorgänge, die sich nicht in die normale Psychologie, Physiologie oder Physik einordnen lassen.



Jörg Schreiber eigenes Foto 06/07 mit Text cropfm...  >>CROPfm Interview mit Jörg Schreiber: "Anderswelt" (100 Min.)<<
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In einem Einfamilienhaus in Österreich hatte ich vor geraumer Zeit mit fast sämtlichen dieser oben genannten Phänomene zu tun.
Das Haus gehörte zu einer Erbschaft und sollte veräußert werden. Ein junges Ehepaar erwarb dieses Anwesen, ein geräumiges, zweistöckiges Haus mit einem schönen und großen Garten. Kurz nach ihrem Einzug ging der Spuk los. Im Obergeschoss, in dem auch das Schlafzimmer der Eheleute lag, wurde es zusehens kälter und nachts wanderten Schatten im Flur umher. Nach ein paar Tagen waren zudem deutlich Schritte und Gepolter zu hören, dazu kamen Geräusche, wie das Umherschieben von Stühlen und der Gebrauch von Türen. Das Ehepaar war verzweifelt und verängstigt. Es zog sich, selbst zum Schlafen ins Wohnzimmer zurück. Aber selbst dort war an Schlaf, oder gar Erholung nicht zu denken.
Als man mich ins Haus rief, stellte ich fast sofort fest, daß der ehemalige Besitzer, der dort verstorben war, sich immer noch im Haus aufhielt. Er hatte gar nicht realisiert, daß er gestorben war und beschwerte sich bei mir fürchterlich über das Ehepaar und die damit verbundenen, untragbaren Zustände. Erst im Laufe des Gesprächs, mit dem Verstorbenen, konnte ich klären, daß der gute Mann zuletzt ein Pflegefall war und sich heftigst ärgerte, da die vermeintlichen "neuen Pfleger" sich nicht um ihn kümmerten. Zudem hatten sie alles ausgeräumt und umgestellt, ohne ihn zu fragen. Kurz gesagt, er war stinksauer! Durch diese Wut angetrieben, schaffte er es tatsächlich in kürzester Zeit, sich auf der materiellen Ebene auf verschiedenste Weise bemerkbar zu machen. Erst als er seinen Zustand erkannte und bereit war, sich von der Erde zu lösen und ins Licht zu gehen, nahm der Spuk sein Ende.


Bei einem anderen Anwesen, einem alten, ehemaligen Bauernhaus, war das gesamte Mauerwerk im Erdgeschoß feucht. Der Putz hing teils schimmelig an den Wänden und es roch bereits modrig. Ein junges Paar, welches Grund und Gebäude erbte, wollte das Haus trotz des desolaten Zustands nicht abreißen lassen, sondern versuchte es zu renovieren. Der gesamte Putz wurde im Innen-, wie Außenbereich bis auf die Mauern abgetragen, damit das Mauerwerk erst einmal austrocknen konnte. Danach begann man mit der Renovierung des restlichen Innenbereiches.
Das Frühjahr verging, der Sommer auch ... ebenso, wie Herbst und Winter ... dann wieder ein Frühjahr und ein Sommer ... die Mauern wollten nicht trocknen! Durch nicht erklärbaren körperlichen Energieverlust und zusätzlich im Haus auftretende Spuk-Phänomene waren die neuen Eigentümer nach eineinhalb Jahren am Ende ihrer Kräfte.
Nach energetischer Durchsicht des Hauses, berichtete ich den Eigentümern von einer verstorbenen alten Frau, die sich im Haus aufhielt, sowie einem Schuster, der mir durch seine Gerätschaften, wie hölzernen Leisten und div. Lederbearbeitungswerkzeug, aufgefallen war. Nach genaueren Beschreibungen der geisterhaften Erscheinungen, stellte sich heraus, daß es sich dabei um die verstorbene Großmutter, wie um einen schon länger verstorbenen Onkel gehandelt hat, der hier im Haus einige Jahre lang eine kleine Schuhmacherei betrieben hatte. In der anschließenden Begehung des Dachbodens, fand sich eine alte, längst vergessene Truhe, in der zu unserem Erstaunen die von mir vorher beschriebenen Leisten und Werkzeuge lagen.
Beide, Großmutter und Onkel, waren so sehr mit dem Haus verbunden, daß sie sich irdisch nicht lösen konnten - an einen Umbau des Hauses war dementsprechend auch nicht zu denken, denn diesen ließen die beiden erst recht nicht zu. Nachdem ich sie mit viel Mühe und Überzeugungskraft dennoch ins Licht führen konnte, begann auch das Mauerwerk zu trocknen...


In einem Betrieb zur Herstellung von Trockenfutter, streikte trotz guter Wartung immer wieder der Industrieofen, der für die notwendige Wärme zur Trocknung des Viehfutters sorgte. Auch verschwanden immer wieder Werkzeuge auf seltsame Weise. Durch einen Vortrag auf mich aufmerksam geworden, ließ der Inhaber das Firmenareal von mir begutachten. Der von mir beschriebene erdgebundene Verstorbene, der diese Phänomene auslöste, wurde als ehemaliger Vorarbeiter identifiziert. Schon zu Lebzeiten litt dieser Mann unter einem ausgeprägten Überwachungseifer und ließ auch niemanden nur in die Nähe des Firmenofens. Diesen Charakterzug behielt er über den Tod hinaus und versuche immer noch, mit den ihm nach seinem Ableben zur Verfügung stehenden Mitteln, die alleinige Kontrolle über diesen Ofen zu behalten. Ein geregelter Betriebsablauf war erst wieder nach seiner Heimführung ins Jenseits möglich.


In Niederbayern lebte eine Familie in Angst und Schrecken, weil täglich mit Einsetzen der Dunkelheit nebulöse Gestalten ums Haus schlichen und durch die Fenster in Küche und Wohnzimmer schauten. Immer häufiger hörte man nachts auch seltsame Geräusche.
Die Familie hatte das Haus gekauft, in dem vor dem Umbau zum Wohnhaus, Jahrzehnte lang die Dorfwirtschaft war. Während meines, auf Klärung bedachten Gesprächs mit den Verstorbenen, forderten diese ihre Wirtschaft wieder zurück und drohten sogar mit Folgemaßnahmen! Diese sturen und bockigen Seelen konnte ich nur mit "sanfter Gewalt" entfernen lassen, um in diesem Fall wieder für Frieden zu sorgen.

Dem aber nicht genug, gehen diese Phänomene oft einher mit privaten und beruflichen Schwierigkeiten, andauerndem physischem, wie psychischem Leid, usw... Es kommt also im Laufe der Zeit zu einer Art Vernetzung, die alle Lebensbereiche betrifft.
Sich aus einer solchen Umklammerung zu lösen, ist für den Betroffenen oft schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, da ihm meist die hierfür nötige Energie und auch die notwendige Hilfestellung fehlt. Gut, es gibt die Möglichkeit, mit diesen Fremdenergien, oder Seelen zu reden und ihnen klar zu machen, daß sie gestorben sind, ihren physischen Körper abgelegt haben und nicht mehr in diese Dimension gehören. Man sollte ihnen zudem erklären, daß sie sich in ihrem feinstofflichen Zustand hier in einer jetzt für sie sogenannten Zwischenebene aufhalten, in der eine seelische Weiterentwicklung nicht möglich ist und sie sich somit auch selbst schaden. Mit etwas Geduld und Einfühlungsvermögen kann ich ihnen auch begreiflich machen, daß sie nach einem hellen Licht Ausschau halten und in dieses eintreten sollen, um in die für sie vorgesehene Dimension und somit zur Erlösung zu gelangen. Aber nicht immer reicht dies aus, um die Seelen zu bewegen, freiwillig ins Licht zu gehen. Für diesen Fall biete ich Ihnen gerne meine
Beratung und Hilfe an. 

Arteevar Foto - Katakombe CY



Aurachirurgie

Auf ein weiteres, wie ich in den letzten Jahren selbst erfahren habe, häufig auftretendes energetisches Phänomen, machte mich vor einigen Jahren ein guter Bekannter, Herr Gerhard Klügl (gerhardhealer.com), aufmerksam.

Fessel, Arteevar (Foto aus Oy-Mittelberg/Allgäu) Viele Menschen tragen in ihrer Aura feinstoffliche Belastungen und Blockaden aus vergangenen Leben mit sich. In der heutigen Inkarnation zeigen sich diese karmisch bedingten Belastungen lediglich im Bereich der nichtmateriellen Ebene und sind nur als "feinstoffliche Gegenstände" (Schlinge um den Hals, Kette am Fußgelenk ...) oder "astrale Verletzungen" sichtbar. Es ist m.E. davon auszugehen, daß diese Menschen in einer vergangenen Inkarnation möglicherweise im Kampf ums Leben kamen, gefoltert, gefangen gehalten oder anderweitig negativ manipuliert wurden.


Diese für sie damals traumatischen und schockartigen Erlebnisse wurden seinerzeit gar nicht mehr richtig realisiert und verarbeitet. Da wir aber dem Gesetz von Ursache und Wirkung unterliegen, lösen sich Gedanken- und Emotionswirrungen nicht einfach mit dem Ende der jeweiligen Inkarnation in Wohlgefallen auf, sondern werden in einer anderen, zum Lebensweg passenden, Inkarnation auf der seelischen Ebene zu Erkenntnis- und Erfahrungszwecken mitgenommen.

Aus u.a. diesen Gründen treten solche, eben nur in der Feinstofflichkeit erkennbaren, Belastungen häufig in Verbindung mit körperlich spürbaren Auswirkungen auf. Diese äußern sich beispielsweise in ursächlich nicht nachvollziehbaren chronischen Kopfschmerzen, Schluckbeschwerden, unerklärlichen Gefühlen körperlicher Enge, zeitweiligen Atemproblemen, Magenschmerzen (Neigung zu Gastritis), Verdauungsschwierigkeiten oder anderen körperlichen Reaktionen.
Aber auch Behinderungen im Bewegungsablauf können eine Folge dieser - auf einer anderen Seinsebene selbstgewählten - astralen/feinstofflichen Manipulation sein. Hierzu zählen auch permanent auftretende Schmerzen und Verspannungen im Schulterbereich, Hüftprobleme, schwere Beine, schnell schmerzende Füße, etc...

Energetische Beeinträchtigungen dieser Art drängen oft ohne ersichtliche Ursache im Laufe unseres jetzigen Lebens an die Oberfläche und belasten uns ohne erkennbaren Grund. Machen wir uns diese Dinge jedoch noch einmal bewußt und können sie auf diese Weise verarbeiten, lassen sich diese Blockaden mit Hilfe von, nennen wir es "Aurachirurgie", dauerhaft entfernen.
Körperlich empfundene Schwere, muskuläre Verkrampfungen, wie auch anderweitig empfundene Schmerzen und Behinderungen lösen sich nach dieser energetischen Behandlung meist sofort spürbar auf und verhelfen uns zu einem befreiten und harmonischerem Dasein.


Anmerkung:

Diese feinstofflichen Blockaden zeigen sich in der Praxis oftmals mit anderen energetischen Phänomenen vernetzt und stehen selten für sich allein, auch in ihren Auswirkungen. Ein Nachweis in der materiellen Ebene ist oft schwierig und somit durch den normalen Arzt schwer diagnostizierbar.
Aus astralen Behinderungen resultierende körperliche Beschwerden zeigen sich oft in Form von rein wissenschaftlich nicht zuordbaren Unstimmigkeiten in der jeweiligen Körperregion, die letztlich nur durch Beseitigung der eigentlichen (feinstofflichen) Ursache aufgehoben werden können. Ich erinnere hier an die die menschliche Multidimensionalität - Körper, Seele und Geist - und möchte damit aufzeigen, wie schnell sich mancher Sachverhalt ändern läßt, wenn wir etwas Verständnis für die feinstofflichen Ebenen in unsere Überlegungen mit einbeziehen.
Dies entbindet uns aber dennoch nicht vom notwendigen Arztbesuch, dessen Nachsorge ich für sehr wichtig halte, da wir uns nun mal körperlich in der materiellen Welt befinden und Beschwerden auch dort ihre Auswirkungen zeigen. Zudem gebe ich zu bedenken, daß körperliche Fehlfunktionen auch mehrere Ursachen haben können und nicht nur auf karmische Altlasten zurückzuführen sind. Im oben angeführten Beispiel der häufig auftretenden Schmerzen im Fußbereich kann auch Diabetes eine Ursache dieser Beschwerden sein. Ich rate daher bei körperlichen Problemen zu einer genauen med. Diagnose, um, auch im Fall einer rein seelisch/karmischen Ursache, andere Gründe für die jeweilige Unstimmigkeit ausschließen zu können. Desweiteren ist es im Fall einer energetischen Behandlung wohl auch sehr beruhigend, wenn sich die positiv empfundenen körperlichen Umstellungen zusätzlich medizinisch bestätigen lassen.

Ich wünsche Ihnen Gottes, oder auch der Göttin Segen, wie immer sie es halten und darüber denken.




Der Fluch

Der Fluch ist eines der ältesten energetischen Phänomene.
Antrieb waren, oder sind meist Hass- und Rachegefühle, in Ausnahmen auch Bannflüche zu Schutzzwecken.

Seine zerstörende Kraft beschränkt sich aber nicht nur auf den Menschen, sondern richtet sich auch gegen Tiere, Gegenstände, Orte, etc.. Bekannte Fluchgeschichten ranken sich z.B. um Edelsteine, wie den blauen Hope-Diamanten, der angeblich mit der Titanic versunken sein soll, aber auch um die Pharaonengräber und die Pyramiden...
Desweiteren bestätigen Ausgrabungen, daß der Mensch zu allen Zeiten auch im Alltag sehr kreativ und erfindungsreich mit Schadenszauber und Verwünschungen umgegangen ist. Gröbere Verwünschungen wurden u.a. bei den alten Römern sogar aufgeschrieben, um die Wirkung zu erhöhen. In Leicester, England wurde eine über 1700 Jahre alte, in eine Bleiplatte geritzte Verfluchung eines seinerzeit bestohlenen Römers gefunden, der über diese schriftliche Form des Fluches, eine dunkle Gottheit anrief, die den vermuteten Dieb bestrafen sollte. Einige Archeologen und Historiker sind der Ansicht, daß es in alten Zeiten auch professionelle Fluchschreiber gegeben hat.
Bei Ausgrabungen in Ägypten fand man kleine antike Tonstatuen, in die verschiedenste Verwünschungen eingeritzt waren. Man legte diese Figuren vor die Haustür der betroffenen Familie oder des Nachbarn, auf daß sich böse Götter und Geister um die Heimsuchung und Bestrafung der vermeintlichen Person kümmern.
Alltag damals, Alltag heute.

Bild: Fluch-gif  / Arteevar Die meisten Flüche sind jedoch in Worte gekleidet. Diese wiederum basieren auf Gedanken. Wir haben es also mit der Kraft des Gedankens zu tun. (Ausnahmen bilden schwarzmagische Fluch- und Bannrituale, die allerdings selten vorkommen). Diese Gedankenkräfte, enorm gesteigerte mentale Energien, im Augenblick tiefsten Hasses, sinnloser Wut oder im Zustand bitterer Verzweiflung ausgesendet, verleihen dem Fluch seine ungeheure Dynamik. Ein leidenschaftslos dahingesagter Fluch ohne jeden Kraftimpuls dürfte schwerlich sein Ziel erreichen.
Zum großen Glück sind den meisten Verwünschungen somit Schranken gesetzt.

Anders dagegen verhält es sich mit den Gefühlen der Angst. Eine tief eingefressene Angst, über längere Zeiträume autosuggestiv genährt, schadet viel mehr, als die fürchterlichste Verwünschung, der man furchtlos begegnet. Angst wirkt wie ein Magnet, der negative Energien aller Art anzieht. Derart durch Angstgefühle belastet, schaden wir uns dann doppelt, da wir nicht nur den Fluch, sondern zudem auch noch weitere negative Energien, durch eigenes fehlgesteuertes Emotionsverhalten, anziehen. In so einem Fall sind wir selbst verantwortlich, für die derart entstandene mißliche Lage, da wir uns diese Problematik selber, wenn auch unbewusst, als "psychischen Lernprozeß" auferlegt haben.

Warum segnen wir nicht einfach diejenigen, die uns verfluchen?
Im
Berachot, einem Traktat über Segen und Segenshandlungen, fordert beispielsweise die jüdische Tradition ihre Gläubigen auf, täglich einhundert Lob- und Segenssprüche zu beten. Damit wird die Wichtigkeit des Segens und des Segnens in der jüdischen Tradition unterstrichen. Nicht nur im Judentum, in allen Religionen wird dem Segen eine große Bedeutung zugeschrieben. Er steht für eine symbolische Übertragung von Schutz und Kraft.
Der Fluch, wie auch der Segen, sind dynamisch gesteigerte Seelenkräfte zweier entgegengesetzter Pole. Da das Licht die Finsternis durchdringt, schmälert sie dessen Existenz. So verscheucht die lichte Kraft des Segens die dunkle Gewalt des Fluches.

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Verzweifeln Sie nicht an der göttlichen Führung und ihrem Glauben, denn Gott, in seiner Weisheit und Gerechtigkeit gibt uns allen in trüben, wie auch in lichten Zeiten, alle Zeit der Welt, um uns in allen erdenklichen Situationen und darüber hinaus, das Sammeln von Erfahrungen zur seelischen Weiterentwicklung zu ermöglichen...
... und wenn Sie der negativen Erfahrungen überdrüssig sind, dann ändern Sie doch einfach ihre alte eingefahrene Konditionierung und ersetzen diese durch neue positive Denk- und Verhaltensmuster. Angst, Ärger und Schuldgefühle sind Gedankenmuster, die über längere Zeit genährt, zwangsläufig zu Krankheit und anderen enrgetischen Störungen führen müssen.
Unser Leben wird um vieles leichter, wenn wir bereit sind, die schädlichen Verhaltensmuster aus unserem Bewußtsein zu entlassen.

Tu den Schritt und wirf einmal alles weg, so wirst du plötzlich die Welt wieder mit hundert schönen Dingen auf dich warten sehen.
Die "Gottheit" ist in dir, nicht in den Begriffen und Büchern. Die Wahrheit wird gelebt, nicht doziert. - Hermann Hesse (1877-1962)