Kristallschädel

 

Das Geheimnis der Kristallschädel 
...das Ende eines Evolutionszyklus ist meist begleitet von einer Vielzahl von Entdeckungen und Enthüllungen. Dies gilt auch für den Ursprung und die Bestimmung der Menschheit und ihrer Geschichte. Ein Phänomen, welches uns zur jetzigen Zeit des Wandels und des Umbruchs damit konfrontiert und uns richtungsweisende Erkenntnisse vermitteln will, sind die geheimnisvollen und sagenumwobenen Kristallschädel.

 

Mitchell-Hedges Kristallschädel – der wohl bekannteste unter ihnen: 

Bei Ausgrabungen auf der Halbinsel Yukatan (Mexiko) fand man 1924 den inzwischen weltberühmten Schädel - so erzählt die Geschichte.
Mitchel-Hedges war es, der ihn seinerzeit ausgrub, ein Artefakt, dessen Alter und Ursprung noch immer ungeklärt sind. 


http://www.dva-soergel.de/mystery.htm Bei seiner Ausgrabung sorgte Mitchell-Hedges mit diesem sonderbaren Gegenstand für große Aufregung bei den indianischen Arbeitern und unter den in der Umgebung lebenden Mayas. Denn zum Erstaunen der Archäologen fingen die Indianer überall an zu tanzen und in überschwängliche Begeisterung über den wiederentdeckten Gegenstand auszubrechen, von dem sie aus Mythen und Prophezeihungen wußten. In den darauffolgenden Tagen, strömten Hunderte von Indianern aus allen Teilen des Landes, etwas später sogar aus ganz Zentralamerika zusammen, um den wiedergefundenen göttlichen Mythos zu begrüßen. 
Mitchell-Hedges schenkte ihn zwar dem Häuptling der Maya, aber die Indianer gaben ihn seinem Finder wieder zurück. 
Er ist bis heute in Privatbesitz von Anna Mitchell-Hedges, der Tochter des Archäologen und wurde von ihr intensiv erforscht. In den Mythen der Maya heißt es, der Kristallschädel enthält wichtige Informationen über die Menschheit. Anfangs skeptisch, fand Anna Mitchell-Hedges während ihrer Forschungen rund um diesem Schädel später doch noch einen Zugang und zwar auf spirituelle Weise. 

Arteevar - eigenes Bild / Foto Durch eine Art von „Channeling“ offenbarte der Schädel Teile seines gespeicherten Wissens. Gedanken und Wissen sind in diesem Gefäß kristallisiert....dieses Gefäß ist kristallisierter Gedanke..... Offenbar ist dieses Gefäß von einer fortgeschrittenen Zivilisation mittels Gedankenkraft erschaffen worden und sein Alter wird mittlerweile auf ca. 17000 Jahre geschätzt. Auch gibt es nicht nur diesen Einen, sondern mehrere dieser sonderbaren Schädel. Zum Teil hat man sie schon gefunden, zum Teil sind sie uns noch verborgen..... vor allem aber ihr gespeichertes Wissen.

Angeblich nutzten bereits die großen sagenumwobenen Zivilisationen, wie Lemuria, Mu und Atlantis das Wissen der Kristallschädel, um die Schulen der alten Weisheit zu gründen. Diesen Legenden zufolge kam das Wissen kam schon vor etwa 750000 Jahren auf unserem Planeten an und wurde auf Großmutter Erde vor etwa 250000 bis 300000 Jahren verbreitet. Um das Lehren zu erleichtern, wurden hier auf der Erde noch weitere Schädel angefertigt, allerdings sind ihre Kiefer unbeweglich. Bis in unsere heutige Zeit versucht man diese Kristallköpfe zu kopieren, jedoch bleibt die Präzision der Originalarbeit unerreicht.
Von diesen Schädeln gibt es viele. Man nennt sie "sprechende Schädel", um sie von den ursprünglichen "singenden Schädeln der großen Arche", wie die Originale auch bezeichnet werden, zu unterscheiden. Die Schädel dieser sog. Arche stehen laut Überlieferung für das gesamte Wissen, von zwölf legendären, geistigen Welten/Zivilisationen und unserem eigenen Wissen.


Weitere entdeckte und bekannte Kristallschädel sind:

Der „Britische Kristallschädel“ Britisches Museum London
Der „Pariser Kristallschädel“ Museum Paris (angeblich aus dem Besitz von Erzherzog Maximilian von Österreich)
Der „Berliner Schädel“ auch Gestapo-Schädel genannt, angeblich im Vatikan
Der „Templer-Schädel“ Verbleib unbekannt
Der „Rosenquarz-Schädel“ Verbleib unbekannt
Der „San Jose-Kristallschädel“ angeblich aus einem alten Grab in Mexiko; Verbleib unbekannt
Der „Corazon de Luz“ Fundort unbekannt; ehemals in brasilianischem Privatbesitz - heute im Besitz des Seraphim-Instituts.
Und „Max“ der Kristallschädel im Besitz von Carl Parks, Texas


Anmerkung:
Zum Jahresbeginn 2011 fand man in Bayern, im Nachlass einer alten Dame, einen der bislang verschollenen Kristallschädel. Ebenso zum Nachlass gehörte eine Liste mit 35 Schätzen der SS. Auf den vergilbten Seiten des Dokuments werden fein säuberlich Inventarnummern, Verpackung, sowie die Beschreibung der Gegenstände aufgelistet. So heißt es etwa unter Punkt 29: „1411/RFSS, Aluminiumbehälter u. Originalbehälter Hugo von Payens“. Der Name lässt die Schatzsucher aufhorchen: Payens, der vom Jahr 1080 bis zum Jahr 1136 gelebt hatte, war Großmeister des legendären Templerordens. Hatten die Nazis Teile seines Nachlasses im ihrem Besitz? Beschreibt Punkt 14 der Liste den jetzt entdeckten Schädel unter „263-2 FRSS Sammlung Rahn, No 25592, Lederkoffer, Kristalltotenkopf, Kolonien, Südamerika“?  Genauere Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen ... ? (Quelle: tz München, 8.3.11)

Wie die Zeitschrift Mysteries in ihrer Ausgabe Nr. 2/2011 enthüllt, tauchte in Bayern ein bislang unbekannter Kristallschädel auf – aus dem persönlichen Besitz von SS-Führer Heinrich Himmler! Entdeckt wurde das 9,2 Kilo schwere Prachtstück zusammen mit einer hochgeheimen, dreiseitigen Depositarliste des Reichssicherheitshauptamts der SS vom April 1945, die über Augsburg ins südböhmische Strakonitz transportiert werden sollten. Die Zeitschrift publiziert neben Fotos des Schädels auch Abbildungen der Depositarliste.

Der in Bayern gefundene Kristallschädel soll sich, laut Mysteries, Gerüchten zufolge momentan in Wien befinden. Angeblich wird der sagenumwobene Schädel in der Österreichischen Bundeshauptstadt momentan durch Wissenschaftler näher untersucht. Viele Fälschungen haben dem Ruf der vermeintlich echten Kristallschädel stark geschadet. Dieser soll aber laut Journalist Luc Bürgin ein Original sein.

Von diesen ältesten und sogenannten "echten" Kristallschädeln geht das Gerücht um, daß sich auf Legenden und Mythen verschiedener Kulturkreise bezieht, es seien ursprünglich insgesamt zwölf dieser Schädel gewesen, die einst von fernen Planeten auf die Erde gebracht wurden. Andere Erzählungen berichten sogar von dreizehn Exemplaren, die alle in Größe und Form einem menschlichen Kopf ähneln. Einige Mythen erzählen, sie sind alle mit besonderen Kräften und Informationen ausgestattet, bzw. mit speziellen Energien, wie auch umfangreichen Wissen geladen und programmiert worden.
Weitere Geschichten über einen angeblichen "Amethist-Schädel" sind im Umlauf , der ebenfalls zum Kreis der ursprünglichen Zwölf gehören soll. Ein Priester des Maya behauptet, dass auch der Amethist-Schädel nicht irdischen Ursprungs ist und der Überlieferung nach mit dem Sternbild des Orion in Verbindung steht.
Die Möglichkeit, daß noch weitere Kristallschädel dieser Art gefunden werden wird als nicht unwahrscheinlich angesehen und der Umstand, daß die Legenden gerade von zwölf dieser "Urexemplare" berichten, verleiht dem Mythos eine gewisse Glaubwürdigkeit. Die Zahl 12 hatte in vielen Kulturen eine wichtige Bedeutung - sie gilt als die Zahl der Vollkommenheit.
Man darf sich kühnen Vorstellungen hingeben, wenn man darüber nachdenkt, welches Kraft- und Informationsfeld enstehen würde, wenn alle Schädel wieder an einem Ort zusammengebracht werden.....

Die alten Legenden der Mayas berichten ähnliches, nur genauer:
Ihren Überlieferungen zufolge kamen die Kristallschädel vor einigen Tausend Jahren von anderen Planeten zu uns auf die Erde. Sie befanden sich in einer Pyramide, die man als Arche bezeichnete. Diese Arche beinhaltete ursprünglich dreizehn Schädel. Diese, bzw. zwölf dieser Köpfe, waren kreisförmig angeordnet, der dreizehnte lag in der Mitte und verband das gespeicherte Wissen aller Schädel miteinander. Der dreizehnte Schädel stand somit für das Gesamtbewusstsein dieser Welten.

Zu Kolumbus Zeiten, als die Spanier kurz davor waren, die Kristallschädel zu finden, wurden sie aus Schutzgründen zuerst in Südamerika und später dann in der ganzen Welt verstreut. Die Legende besagt weiter, daß die Schädel dort draußen in der Welt verstreut und unterwegs sein müssen, bis die Menschen gelernt haben, miteinander in Harmonie und Frieden zu leben. Wie wir alle wissen, ist dies leider noch nirgendwo auf Mutter Erde der Fall.

Die Legende besagt aber auch, daß die Schädel irgendwann einmal zu ihrer Familie zurückkehren werden, aber nur dann, wenn die eine Familie bereit ist, erwachsen zu werden und sich der anderen Familie der Planeten in Frieden anzuschließen.
(siehe: Chris Morton & Ceri Louise Thomas, 1998²: "Tränen der Götter. Die Prophezeiung der 13 Kristallschädel." - eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit der Menschheit, um ein Geheimnis zu lüften, welches das Wissen um uns und unsere Zukunft birgt...)

Kristallschaedel Foto Arteevar


Mit diesen Informationen versuche ich lediglich, einen Anreiz zu bieten, für uns neue, wie ungewöhnliche Wege zu beschreiten, denn u.U. trägt die Beschäftigung mit diesen energetischen Kultgegenständen bei einigen von uns dazu bei, verschüttetes und verloren geglaubtes Wissen wieder freizuschaufeln, um durch diese Erkenntnisse den eigenen Wurzeln wieder ein Stück näher zu kommen.
Offenbar ist es lt. einigen Berichten mehreren Forschern und Medien in den letzten Jahren gelungen, an gespeicherte Informationen aus Kristallschädeln zu gelangen. Für mich wäre dies auch nicht weiter verwunderlich, denn Quarz besitzt, auch wissenschaftlich nachgewiesen, eine hohe Speicherkapazität. Gerade in der Computer- und Microchipindustrie wird diese Möglichkeit immer mehr genutzt und weiterentwickelt. Selbst Tonfrequenzen lassen sich inzwischen auf Kristallen speichern.
Auf diesen wissenschaftlichen und spirituellen Forschungsergebnissen läßt sich aufbauen...
... und so zudem die Vorstellung, daß bereits längst vergangene menschliche Zivilisationen wie Atlantis, u.a., Zugang zu diesem Wissen hatten, möglich ist, dann ist es erst recht denkbar, auch heute wieder Zugang zu diesen Bereichen zu finden.
Das Wissen ist vorhanden, denn im Universum geht nichts verloren. Wir müssen uns nur an den Weg erinnern...



Das Seraphim-Institut erforscht weltweit wissenschaftlich Energiefelder und untersucht diese bei Menschen, Tieren, Kristallschädeln und anderen Objekten.
Aktuelle Untersuchungen des Seraphim-Instituts beschäftigten sich mit den umstrittenen und weltberühmten Kristallschädeln. Berühmte Kristallschädel wie zum Beispiel der Kristallschädel von F.A.Mitchell-Hedges, der Kristallschädel vom Britischen Museum und der Kristallschädel vom Museum Quai Branly in Paris wurden mit besonderen Aufnahmetechniken auf Photonenemissionen untersucht. Dabei sind sensationelle Ergebnisse von faszinierender und überzeugender Brisanz entstanden, die belegen, daß Kristallschädel besondere Photonenfelder besitzen. Berühmte Forscher wie Frank Dorland, der in den Laboratorien von Hewlett Packard ebenso Untersuchungen an Kristallschädeln angestrengt hat war auch schon von den besonderen elektromagnetischen Eigenschaften des Kristallschädels von Anna Mitchell-Hedges überzeugt. Die aktuellen Untersuchungen an Kristallschädeln stellen seine Ergebnisse noch weit in den Schatten. Was viele Autoren und Forscher bisher nicht wußten ist, daß mit Hilfe der modernen Technik die Aktivität und Einzigartigkeit der Kristallschädel bewiesen werden kann.

Erstaunlich auffällig sind auch die unterschiedlichen Ergebnisse bei Gewichtsmessungen des Kristallschädels "Corazon de Luz". Er ändert unchronologisch sein Gewicht. Dies ist nach der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnis ein echtes Phänomen. Bei gleichbleibender Gestalt erfährt der Kristallschädel eine Gewichtsdifferenz, die zwischen 5 Gramm und 800 Gramm beträgt.
(Quelle: http://www.seraphim-institut.de/index.php)


Urwissen wiederentdeckt

Das Geheimnis der Kristallschädel (Pressebericht - horus media)