Einführung in die Energetik am Beispiel

"Kosmischer Energien"

Ist es möglich, diese Energien für uns nutzbringend einzusetzen - z.B. bei Krankheiten?



Kosmische Energien - was haben wir davon?


Kosmische Energien, aus der Literatur auch als Od oder Prana bekannt, umgeben uns und sind überall vorhanden, d.h. sie durchströmen den gesamten Kosmos. In der Physik ist diese Energie als Freie Energie, oder Nullpunktenergie bekannt, eine Energie, die sich nicht durch eine eigene Frequenz definiert, aber alle möglichen anderen Frequenzen in sich trägt - ähnlich dem weißen Licht, welches auch alle Farben beinhaltet, die aber erst durch Lichtbrechung sichtbar werden. Leider ist diese Energie für das menschliche Auge unsichtbar. Wir können sie uns vorstellen wie kleine Staubpartikel, die in der Luft herumschwirren. Es gibt energetische Techniken, die es uns ermöglichen, ganz bewußt auf verschiedene Arten mit diesen Energieformen zu arbeiten. Wir können Energie anziehen, aufnehmen und abgeben. Die Frage ist nur: "Wie funktioniert das?" - Und vor allem: "Was bringt uns das?"

Ich möchte gerne auf die beiden Teile der Frage etwas näher eingehen. Als erstes steht die Frage der Funktion. Der Mensch besteht nicht allein aus seinem physischen Körper, mit dem er in der Lage ist, sich in der materiellen Welt darzustellen. Sein ewiges Ich besteht auch aus einer Reihe von Energiefeldern, sogenannten feinstofflichen Körpern. Diese Körper sind nicht nur alle energetisch miteinander verbunden, sondern stehen auch in einer dauernden Wechselwirkung zueinander. Den in dieser Reihe an letzter Position stehenden physischen Körper erhalten wir demnach nicht allein durch Nahrungsaufnahme gesund, sondern auch durch die meist unbewußte Zufuhr von kosmischer Energie, die durch den, dem materiellen Körper am nächsten stehenden Energiekörper, weitergeleitet wird. Die größte Aufladung geschieht während unserer Schlafphasen. Die Aufnahmeorgane für Prana in diesem feinstofflichen Körper sind Energiezentren, die Chakren, die selbsttätig immerwährend Energien aus unserer Umgebung wie eine Art Staubsauger anziehen und in den irdischen Körper weiterleiten. Dies ist ein lebenswichtiger Vorgang, ohne den wir nicht existieren können.
Die Wissenschaft setzt sich, was feinstoffliche Energien betrifft, hiermit im Bereich der Biophotonik auseinander. Biophotonik ist jene Wissenschaft und Technik, die sich mit der Analyse der Wechselwirkung von Photonen (elektromagnetischen Wellen, die Quantencharakter aufweisen) mit biologischen Systemen befasst und sie nutzt. Der deutsche Professor Fritz A. Popp hat bereits in den siebziger Jahren (des vergangenen 20.Jh.) nachgewiesen, daß die übergeordnete Steuerungsfunktion des Menschen nicht auf hormon-biologischer oder chemischer Ebene zu finden ist, sondern daß "Lichtenergie" unseren genetischen Code steuert.

Östliche Philosophien gehen sogar davon aus, daß auch die Bewußtseinsebene des Menschen von der Schwingungsfrequenz seiner Chakren abhängt. Desweiteren nimmt man an, daß sich die einzelnen Chakren in bestimmten Lebensphasen je nach Charaktereigenschaften und Sozialisierung des einzelnen Menschen entwickeln. Diese Ausrichtung beginnt bereits im Mutterleib. Zudem gelten die ersten Jahre der Kindheit als eine besonders prägende Phase. Traumatische Ereignisse und andere negative Prägungen führen gerade in den ersten Lebensjahren dazu, daß sich einzelne Chakren nur unzureichend entwickeln. Aber auch negative Erlebnisse in späteren Jahren, sowie Gefühle von Angst, Eifersucht oder Hass fördern die Entstehung von Blockaden in diesen Energiezentren. In den östlichen Lehren spricht man von sieben Hauptenergiezentren, wobei jedes dieser Chakren neben der allgemeinen Energiezufuhr für bestimmte Organe und somit für die Gesundheit bestimmter körperlicher Bereiche zuständig ist. Störungen und Blockaden in den einzelnen Chakren bewirken daher in dem ineinandergreifenden Kreislauf und der Wechselwirkung von Gedanken, Emotionen und Chakrenenergie vermehrt Unstimmigkeiten, sowohl auf der physischen als auch auf der psychischen Ebene. Ich halte es daher für sehr wichtig, sich mit diesen feinstofflichen und leider nicht materiell greifbaren, aber lebensprägenden Energiezentren näher zu befassen.
Chakren-Info.gif / Arteevar
 Es gibt im Buchhandel inzwischen einiges an Chakrenliteratur für diejenigen Leser, die sich erst einmal theoretisch mit diesem Thema näher befassen möchten. Für die Freunde der Praxis sei angemerkt, daß ich zur Energiearbeit Kurse und Seminare anbiete (für nähere Informationen, auch zu Vorträgen, bitte ich um eine e-mail
).

Der Vorgang, dieser meist unbewußten Energiezufuhr durch die Chakren läßt sich aber auch bewußt steuern. Das heißt, es ist möglich, verschiedene Energieformen bewußt aufzunehmen und gezielt einzusetzen. Somit steht uns die Nutzung der kosmischen Energie für bestimmte Zwecke offen, womit wir zum zweiten Teil unserer Frage kommen, die ich anhand von Beispielen erläutern möchte.

Wenn wir durch Übung gelernt haben, unsere Chakren zu spüren und mit ihnen zu arbeiten, sind wir alle in der Lage, die Vielfalt der Energien für uns selbst, aber auch für andere einzusetzen. Erkennbare Auswirkungen zeigen sich meist sofort in konstanterer innerer Ruhe und Kraft, verbessertem Wohlbefinden, gesteigerter Vitalität, uvm... Arbeiten wir zudem mit unterschiedlichen Energieformen, beispielsweise durch den Einsatz von Farben, lassen sich bestimmte Wirkungen noch verstärken.
Auch im Bereich des persönlichen Schutzes und der energetischen Abschirmung lassen sich diese Energien, ebenfalls in Kombination mit Farben, wirkungsvoll einsetzen. Für viele Schutz- und Abwehrmaßnahmen sowie energetische Reinigungen eignen sich besonders die Farben gold oder weiß. Bei einfachen Schutzkreisen, die mit goldener Energie gezogen wurden, hat sich beispielsweise gezeigt, daß sich in diesem abgeschirmten Feld die Konzentration und Aufnahmefähigkeit ganz automatisch um einiges gesteigert hat. Studenten, die an ihrem Examensstoff verzweifelten, konnten plötzlich in dieser Atmosphäre wieder konzentriert lernen und zudem ihren Lernstoff besser und schneller aufnehmen. Ein Versuch mit Lehrern hat gezeigt, daß diese bei Korrekturarbeiten viel konzentrierter bei der Sache waren und außerdem auch schneller und müheloser mit ihrer Arbeit fertig wurden.

Energetische Schutzkreise sind entweder nur belächelt oder ganz vergessen worden. In der heutigen Zeit dümpeln nur noch einige wenige in der esoterischen Literatur vor sich hin, mit dem einzigen Nutzen der Geistervertreibung bzw. -abhaltung, oder für Schutz bei Ritualen. Sie lassen sich sehr wohl auch hierfür einsetzen, aber ist es nicht schön, zu wissen, daß sich mit solch relativ einfachen Mitteln auch wirklich im Alltag verwertbare Nutzungsmöglichkeiten zeigen?

Ähnlich der Schutzkreise wirken auch die sogenannten "Schutzmäntel". Dabei wird die Energie um uns herum gewoben wie eine Art Kokon. Dieser Mantel schützt uns ebenfalls vor störenden Einflüssen aus der Umgebung, stärkt aber gleichzeitig auch unser Immun- bzw. Abwehrsystem. Dies ist kein Garant für Gesundheit, aber die Ansteckung z.B. bei Schnupfen, ist erheblich geringer. Der Mantel hält uns einfach etwas vitaler und hilft u.a. gesundheitsbeeinträchtigende Einflüsse besser abzuwehren.
Aber nicht nur die Stärkung der Abwehrkraft, sondern auch die Linderung so mancher Beschwerden wird dieser Energieform zugeschrieben. Dies entbindet uns keinesfalls vom Arztbesuch, kann aber, bei richtiger Anwendung u.a. alltäglichen Streßauswirkungen wie z.B. Kopfschmerz, auftretenden Ermüdungserscheinungen, oder nervösen Magen-/Darmverstimmungen lindernd entgegenwirken und vorbeugen.
Hierfür wird die "verbrauchte Energie" im gestörten Bereich durch frische, entspannende Energiesubstanz ersetzt, wodurch der Energiefluß im Körper gefördert und somit der Informationsfluß zwischen den Zellen unterstützt wird. Für eine dauerhafte Beseitigung vieler gesundheitlicher Störungen ist jedoch auch eine genaue Ursachenforschung und -beseitigung erforderlich.
Unser mentales, emotionales und spirituelles Selbst besteht aus einer Reihe von Energiefeldern, die alle Schichten/Körper unseres Seins durchdringen. Entsteht in einer oder mehreren Schichten durch z.B. eine emotionale Kränkung, Stress, oder Angst ein Ungleichgewicht, wirkt sich dies durch die Vernetzung in allen Bereichen aus und manifestiert sich schließlich auf der physischen Ebene im irdischen Körper. Eine dann dort so bezeichnete Krankheit, ist im eigentlichen Sinn eine Disharmonie auf multidimensionaler Ebene. Ursachenforschung sollte demnach als erstes im psychischen Bereich beginnen...

Krug.gif - Arteevar Ein weiteres Anwendungsgebiet spezieller Energieformen ist die energetische Aufwertung von Speisen und Getränken. Die auf diese Weise behandelte Nahrung ist leichter verdaulich und besser verträglich.
Auf meinen Seminarreisen übe ich diese Art der Speiseaufladung mit jeder Gruppe. Die Teilnehmer fühlten sich danach alle wohler und frischer und waren auch angenehm überrascht, daß viele Speisen und Getränke an Geschmacksintensität gewinnen. In vielen Fällen kam es sogar vor, daß sich bestimmte Störungen/Blockaden körperlicher Art auflösten.
Eine ältere Dame litt beispielsweise seit geraumer Zeit an Verdauungsproblemen. Aus diesem Grund nahm sie nur leichte Kost zu sich und mußte auf einige Speisen verzichten, die sie früher gerne gegessen hatte. Sie beteiligte sich sofort und sehr intensiv an unserem Experiment und aß ein für ihre Verhältnisse viel zu schweres und üppiges Mahl. Sie hat es, energetisiert und aufgeladen, hervorragend vertragen und behandelt seitdem täglich ihre Nahrung energetisch. Die Frau war nach ein paar Tagen beschwerdefrei und ist es, soweit ich den Vorfall verfolgt habe, auch geblieben. Übrigens - ein kleiner Tip: Verdorbene Nahrung läßt sich nicht aufladen!

Im Zusammenhang, mit der gerade erwähnten Nahrungsaufwertung, möchte ich gerne noch etwas hinzufügen:
Dr. Masaru Emoto hat in seinen langjährigen Forschungen nachgewiesen hat, dass unser Wasser über eine sogenannte Bioresonanz verfügt. Bei freundlichen und liebevollen Gedanken, wie Emotionen im Umgang mit dem Element Wasser, zeigen sich nachweislich seine kristallienen Strukturen wesentlich klarer und positiver strukturiert, als im umgekehrten Fall. Im Idealfall bildete sich sogar ein Strahlendes Hexagon.
 Wasser durchdringt alle Körperzellen und ermöglicht somit erst die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellverbänden - denn Wasser istwasserhahn.gif / Arteevar der Träger vieler körperlicher Informationen. Die Qualität des Wassers, das wir zu uns nehmen, ist daher auch maßgebend, wie strukturiert und energiegeladen sich unser Körper zeigt.
Wenn wir hierbei auch noch bedenken, daß der menschliche Körper zu über 70% aus Wasser besteht, sollten einige von uns etwas behutsamer mit sich selbst umgehen.

Mit dem Element Wasser, auch in Verbindung mit dem Thema Energie/freie Energie hat sich bereits der altbekannte Forscher Victor Schauberger eingehend und erfolgreich befasst. Entscheidend für das umfassende Verständnis seiner Erkenntnisse ist sein metaphysischer Ansatz: "Der Gesamtzusammenhang der Naturphänomene erschließt sich nur, wenn man die höheren Wirklichkeitsebenen, die physisch nicht mehr meßbar oder wahrnehmbar sind, miteinbezieht. Tatsächlich ist die materielle Ebene nur die sekundäre Ebene, die nicht nur von höheren feinstofflichen Ebenen abhängt, sondern auch von ihnen erschaffen wird."
Mit den Einsatzmöglichkeiten natürlicher Energien beschäftigte sich seinerzeit ebenfalls der berühmte Technik-Ingenieur Nicola Tesla und sprach von nutzbarer, kosmischer/freier Energie im Überfluss. Ob nun im Bereich der Lebensenergie, der magischen Praktiken, oder der Technik, in der Neuzeit, wie auch in alten und geschichtlichen Zeiten - diese Thematik hat den Menschen schon immer fasziniert und zu allen Zeiten hat er, auch mit Erfolg versucht, sich dieses "energetische Wissen" anzueignen und nutzbringend umzusetzen.

Im täglichen Leben dienen und stabilisieren uns diese Energien nicht nur allein, sondern beeinflussen auch unsere Mitmenschen. Über eine der feinstofflichen Ebenen, miteinander vernetzt, nehmen wir bestimmte Energien und Formen der Ausstrahlung unserer Mitmenschen über das Unterbewußtsein auf und reagieren dementsprechend.
Beispiel: Mit einer energetischen rosa Wolke umgeben habe ich für die Menschen um mich herum eine sehr angenehme, anziehende und liebevolle Ausstrahlung. Will ich lieber meine Ruhe, so nehme ich besser eine Wolke aus kaltem blau.

Um die Wirkung der einzelnen Methoden noch zu verstärken, aber auch, um das allgemeine Wohlbefinden zu heben, ist es ratsam, sich in gewissen Abständen, energetisch zu reinigen.
Durch viele Umwelteinflüsse, wie Luftverschmutzung oder Elektrosmog, aber auch wie bereits bei der Ursachenerforschung von Krankheiten angedeutet, durch negative und angstbehaftete Gedankenformen, ebenso wie Zorn oder Wut bleiben energetische Verschmutzungen in Form von Energieansammlungen in unserer Aura und somit auch mit Auswirkung auf den physischen Körper hängen. Eine sehr einfache Methode der unterstützenden, äußeren Reinigung ist z.B. die intensive Vorstellung während des Duschens, daß das Wasser die an uns hängenden und störenden energetischen Verschmutzungen abwäscht. Wir stellen uns mit geschlossenen Augen dunklere, watteähnliche Schmutzteile an uns vor, die durch klare, oder goldene Wasserstrahlen abgeschwemmt werden.
Eine weitere Möglichkeit ist ein Salzbad, denn Salz besitzt eine sehr lebensnahe Schwingung und ist so in der Lage, uns störende Energiebereiche aufzunehmen, indem wir diese gedanklich an das Salz abgegeben. Wir müssen aber unbedingt darauf achten, nur die verbrauchte Energie abzugeben und die fehlende Energie umgehend durch neue und frische Energie zu ersetzen, um uns nicht selber für kurze Zeit zu schwächen.
Mit Umsetzung dieser energetischen Maßnahmen sind wir in der Lage, uns schon recht gut zu stabilisieren und unseren energetischen Haushalt im Lot zu halten. Wer noch mehr für sich tun möchte, kann zusätzlich die Elemente in seine Arbeit mit einbeziehen...



Die Elemente ...

In alten Schriften, wie z.B. dem Bardo Tödol, wird über die Elemente, auch in Bezug auf den Menschen, berichtet. Leider ist uns auch dieses Wissen größtenteils abhanden gekommen.

Der Mensch lebt leider nicht nur von Nahrung, Luft und Od/Prana allein, er ist auch abhängig von den Elementen. Die vier Elemente - Feuer, Luft, Wasser und Erde - gibt es, wie wir alle wissen, auch in der Materie. Ich spreche aber hier über die Elemente in ihrer ätherischen Form.
Bild Elementezuordnung - Arteevar Diese sind z.B. auch den einzelnen Körperregionen zugeordnet: das Feuer entspricht dem Kopfbereich, Luft dem Brustraum, Wasser der Bauchregion und die Erde dem Knochenbau und den Extremitäten.
Bei einem ausgeglichenen Verhältnis der Elemente in Bezug auf den materiellen Körper fühlen wir uns wohl und erfahren Stabilität. Bei großem Ungleichgewicht dagegen, verhält es sich ähnlich, wie bei einem Mangel an Vitaminen, oder Mineralstoffen. Wir befinden uns dann nicht mehr im Lot. Bei längeren Zeiten außerhalb der Harmonie reagiert der physische Körper und zeigt uns dies durch diverse Krankheitsbilder an.
Ein Elementeausgleich ist aber nicht nur für unsere körperliche Stabilität wichtig, denn dieser regelt auch andere Funktionen, wie z.B. die Willenskraft, den Intellekt, die Intuition , usw ...

Die Zuordnung ist folgende:
Element Feuer (rot) - Wille, Willenskraft
Element Luft (blau) - Intellekt, Verstand
Element Wasser (türkis) - Intuition, Gefühl
Element Erde (ocker) - Bewußtsein, Bodenständigkeit

Hieraus läßt sich in Andeutung erkennen, daß die Elemente auch für die Charaktereigenschaften beim Menschen prägend sind. Je nach Intensität des jeweiligen Elements ergibt sich ein Zusammenspiel, welches sich vereinfacht ausgedrückt, in Form und Farbe der menschlichen Aura zeigt. Somit erklärt sich, warum sich u.a. die charakterlichen Grundeigenschaften des einzelnen Menschen anhand der Aura ablesen lassen.
(Belege hierfür finden sich in der Elementelehre und auch in der Humoralpathalogie).
An dieser Stelle schließt sich der Kreis zu meinen, in den obigen Abschnitten dargestellten Ausführungen zu Energie und Farbe wieder.

Ich möchte aber - obwohl der Kreis sich schließt - zusätzlich noch auf ein paar Zusammenhänge eingehen, die auch die Elemente betreffen.
Denn nicht nur der physische und wie bereits durch die Aura angedeutet, der astrale Körper stehen in Bezug zu den Elementen, sondern auch der Mentalkörper besteht aus Elementestoff. Es ist - wie gesagt - ein stetiges Wechselspiel zwischen den einzelnen feinstofflichen Bereichen/Körpern, bis hinein in die Materie. Ich versuche hiermit nur anzudeuten, welche Ausmaße die Arbeit in diesem Bereich betrifft und in welchem Umfang wir uns hier bewegen. Alle Ebenen sind miteinander vernetzt und zeigen somit auch auf der materiellen Ebene ihre Auswirkungen.
Unter dem Begriff "alle Ebenen" verstehe ich den Menschen in seiner Ganzheit als multidimensionales Wesen, mit seinen verschiedenen, untereinander verbundenen Körpern.



Die 7 Körper des Menschen

Der physische Körper

Er ist der dichteste der sieben Körper des Menschen. Er dient dem Menschen als Werkzeug auf der Ebene der Materie. Er benötigt stoffliche Nahrung als Energieträger und Baumaterial. Die Qualität des Körpers entspricht der Qualität der Nahrung, die funktionelle Beschaffenheit der Qualität der Gedanken.

Der Ätherkörper
Der Ätherkörper ist die erste Schicht der menschlichen Aura Er ist dem physischen Körper eng verbunden und stellt die Verbindung zwischen dem physischen und dem astralen Körper her.
Er ist das genaue Doppel des physischen Körpers, jedoch aus feinstofflichem Material. Aufgabe des Ätherkörpers ist es, die Lebensenergie "Prana" aufzunehmen und dem physischen Körper zu vermitteln. Das wahre Selbst eines Menschen kann nur soviel seines Wissens und seiner Kräfte nutzen, wie es durch diese beiden Körper auszudrücken vermag. Hellsichtige erkennen im Ätherkörper Gesundheitsstörungen.

Der Astralkörper
Der feinstoffliche Körper, das Seelenkleid.
Dieser Körper ist der Träger der Begierden, Leidenschaften und Empfindungen des Menschen. Er durchdringt und umgibt die beiden anderen Körper und sein überragender Teil ergibt die Aura. Er reagiert besonders auf die Qualität der Gedanken. Hellsichtige können aus den Farbveränderungen der Aura Gefühlsäußerungen ablesen. Der Mensch muß zuerst sein physisches Bewußtsein erweitern, bevor er sein astrales Bewußtsein entwickeln kann. Mit Hilfe des Astralkörpers kann der Mensch sich frei und mit ungeheurer Geschwindigkeit bewegen, ist jedoch erst von einer gewissen spirituellen Reife an in der Lage, seine Erfahrungen dem physischen Gehirn einzuprägen.

Der Mentalkörper
Körper der „spirituellen Psyche“, oder des „reinen Geistes“.
Er ist das Werkzeug des Selbstes für die Tätigkeit des Denkens und des vernünftigen Urteilens. Er ist der letzte Körper des Menschen, der noch aus Substanz besteht und daher sterblich ist. In ihm manifestiert sich das Selbst als Intellekt. Wir entwickeln den Mentalkörper schneller, wenn wir unser Denken mehr und mehr auf einen Punkt konzentrieren und ihn im folgerichtigen Denken schulen. Ein Denken in der Realität des Augenblicks der Gegenwart. Er bedarf keiner Sinne mehr und nimmt alle Schwingungsqualitäten gleichzeitig in Farbe, Ton und Form wahr. Umgekehrt ist jeder Gedanke, der von ihm ausgeht, ein farbiges, musikalisches und mehrdimensionales Bild.

Der Kausalkörper
Der Kausal-/Ursachenkörper bezeichnet die Beziehung (Relation) zwischen Ursache und Wirkung, also die Einheit beider Zustände/Wirkungen zusammen.
Er ist der Sitz des Gewissens und des kosmischen Bewußtseins. Er besteht während des gesamten Zyklus der Inkarnationen und wird erst aufgelöst, wenn keine Notwendigkeit mehr besteht, als Mensch wiedergeboren zu werden. Nur absolut selbstlose Gedanken und Taten sind geeignet, diesen Körper zu entwickeln. In diesem Körper werden Wünsche, Absichten und Verlangen zu Kräften, Talenten und Fähigkeiten für andere Inkarnationen verarbeitet.

Der Buddhikörper
Das Sanskritwort „Buddhi“ kann mit „höherem Verstand“ oder „intuitiver Intelligenz“ übersetzt werden.
Dieser Körper ist die erste Emanation des Geistes und der Kern unserer Seele. Er ist der Körper der Seligkeit, der Sitz der Allwissenheit und des Bewußtseins der Einheit.

Atma
Atma bedeutet das ewige, unzerstörbare Selbst.
Atma ist reines, individualisiertes Bewußtsein, der Gottesfunken in uns, die Ursache allen Seins.


Dorje-Arteevar


Durch unsere Gedanken- und Gefühlswelt im Einklang mit unserem Tun beeinflussen und bestimmen wir unsere Erfahrungen in "all unseren Ebenen" und erschaffen uns dadurch täglich neu.
Gedanken sind elektromagnetische Frequenzen (Informationsträger), die unmittelbar mit den natürlichen elektromagnetischen Kräften unserer Umwelt in Wechselwirkung stehen und somit in Folge unsere Lebensumstände prägen. Ich nehme hier nochmals kurz Bezug auf die Elemente, denn diese Kräfte sind eng mit der Materie verbunden und formen auch unsere Realität - das elektromagnetische Fluid beispielsweise ist dem Element Luft zugeordnet, dem Verbindungselement zwischen Feuer und Wasser.
Ebenso die Magie, eine mentale Beeinflussung elektromagnetischer Kräfte, auch unter zu hilfe nahme eines Rituals, ist somit vom physikalischen Standpunkt aus erklärbar - durch Veränderung des Bewußtseinszustandes, verändern sich die Gehirnströme und lösen in Folge eine veränderte Wechselwirkung im Außen aus. Hierdurch wird deutlich, daß es sich keinesfalls nur um psychologische Effekthascherei handeln kann, sondern um eine gezielte physikalische Einwirkungen auf die Realität.

Je mehr wir beginnen zu verstehen und anfangen, diese Erkenntnisse umzusetzen, desto leichter und freudiger wird sich das Leben zeigen.


Ich wünsche allen interessierten Lesern viel Erfolg und positive Erfahrungen. Was die spirituell-energetische Arbeit betrifft, kann es keine entgültigen wissenschaftlichen Beweise geben, doch sind die Beweise bereit, durch eigene Erfahrung gefunden zu werden. Die Wahrheit liegt in jedem einzelnen von uns, ein Schatz von unermeßlichem Wert.

Solange wir nicht bereit sind, damit aufzuhören, unser wahres Selbst mit unserem materiellen Körper gleichzusetzen, werden wir weiterhin Sklaven im "Netz der Illusion" sein. Was, oder woran wir glauben und wie wir uns selbst sehen, hält uns entweder weiter gefangen, oder dient unserer Befreiung.
Ich räume der feinstofflichen Arbeit und ihrer Integration in unser alltägliches Leben großen Raum ein, gebe dabei aber auch zu bedenken:
Der Himmel fängt am Boden an!


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