BESESSENHEIT

...über Besessenheit, Engel und Karma.


 Apage Satana ! 

Die vollkommene List des Teufels besteht darin, einem einzureden, daß er gar nicht existiert.
(Charles Baudelaire - 1821 bis 1867)

 

...wir sind losgelassen. Wir haben noch nie so viel Freiheit gehabt, wie jetzt. Die Menschen haben uns durch ihre Sünden losgekettet und niemand erkennt uns. Wir sind losgelassen, losgelassen.... Das sind die Worte Luzifers, die er durch die besessene Magda einem Jesuitenpater vor einigen Jahren mitgeteilt hat.
Die Kirche ist der festen Überzeugung, daß auch heute - in unserer aufgeklärten und technischen Zeit - der Teufel existiert und es Menschen gibt, die von ihm besessen sind.
Diese Vorstellung gab es nicht nur im Mittelalter, sie ist heute wieder lebendiger, denn je.

Dieses, von Gott geduldete Drama zwischen Gut und Böse, zwischen dem Göttlichen und dem Satanisch-Dämonischen hat den Menschen, seit er denken kann, beschäftigt. Immer wollte der Mensch mehr als nur Mensch sein. Er wollte schon auf Erden die Kraft der göttlichen Allmacht spüren. Weil er sich mit seiner Rolle, die ihm hier zugewiesen war, nicht abfinden konnte, weil sein Geist den eigenen Körper und die Materie nicht überwinden konnte, rief er den "Teufel" zu Hilfe, um mit ihm einen Pakt zu schließen. Doch die Geister, die er einmal gerufen hatte, wurde er nicht wieder los.

Als eine andere Ursache der dämonischen Besessenheit gilt z.B. die Verfluchung - aber nicht jeder Fluch führt zu Besessenheit.
Gelegentlich wird Besessenheit auch als Folge von begangenen Sünden angesehen, als Strafe für persönliche Schuld. Der christliche Glaube und die Evangelien enthalten allerdings keinen Hinweis, dem zufolge dämonische Besessenheit als Folge früher begangener Sünden zu betrachten wäre. Wie auf Grund einer schweren magischen Verfluchung, kann auch der Pakt eines Menschen mit dem "Teufel" zur Besessenheit führen. Die Verschreibung an den "Teufel" wird oft mit dem eigenen Blut unterzeichnet. Die Geschichte des Teufelspaktes, des verbrieften Bündnisses eines Menschen mit einem "Teufel" zum Zweck gegenseitiger Dienstbarkeit ist so alt wie das Leben, dem die Mysterien des Todes folgen. Der erste historisch fassbare Teufelspakt ist jener des hl. Theophilus, der ihn erst durch die Gnadenwirkung der Mutter Gottes rückgängig machen konnte. Geschichtlich bezeugt ist auch der Teufelspakt der Königinwitwe Katharina von Medici und ihrer dämonisch-buhlerischen Tochter Margareta von Valois.

Als weiterer Grund für Besessenheit wird auch der sog. Zauber angeführt. Eine solche Verzauberung gehört in den Bereich der schwarzen Magie, die auch von der Kirche durchaus ernst genommen wird. Der Schwarzmagier ist ein Mensch, der sich meist mit dem "Teufel" verbunden hat und einem anderen Menschen schaden will. Das kann sowohl durch eine Zauberformel, als auch durch einen Gegenstand geschehen, der mit dem Zauber verknüpft ist. Erst wenn z.B. der Exorzist den verzauberten Gegenstand zerstört, in dem er den Ritus der Teufelsaustreibung durchführt, kann der Zauber gebrochen, die Verzauberung gelöst werden.

Felsenhöhle CY - Arteevar Zu den außergewöhnlichen Kräften, die bei Besessenen häufig beobachtet wurden, gehören auch parapsychische Leistungen, insbesondere auf dem Gebiet der außersinnlichen Wahrnehmung. Eine weitere, nicht zu erklärende Erscheinung, ist die Tatsache, daß in den meisten beschriebenen Fällen von Besessenheit die betroffenen Personen Fremdsprachen verstanden und oft auch gesprochen wurden, obwohl diese nachweislich nie erlernt worden waren. Aus dem 20.Jh. wird sogar berichtet, daß z.B. Germania C. jede Sprache verstanden hat, ihre Antworten kamen allerdings nur in Zulu. Eine besessene Krankenschwester namens Magda, die lediglich Volksschulbildung besaß, verstand neben Latein auch Französisch, Griechisch und sogar Hebräisch. Bei allen bekannten Fällen, in denen solche Sprachphänomene registriert worden sind, wurde festgestellt, daß die betreffende Person außerhalb ihrer Krise kein einziges fremdsprachliches Wort verstehen, geschweige denn sprechen konnte. Neben dieser erstaunlichen Feststellung gibt es aber noch eine Reihe anderer Phänomene, wie beispielsweise das Wissen um Entferntes und Verborgenes aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Auch die Telepathie tritt in Verbindung mit anderen geschilderten Anzeichen auffallend häufig auf. Selbst Levitationen sind bei dieser Art Besessenheit ab und an zu beobachten.

Wie das Wort "Einfahren", so drückt auch das Wort "Austreiben" einen gewaltsamen Vorgang aus. "Teufel und Dämonen" weichen nicht freiwillig, sie müssen mit der ganzen Kraft des Geistes und des göttlichen Gebetes von dem Exorzisten aus dem Besessenen ausgetrieben werden. Austreibung bedeutet, daß die Dämonen das von ihnen in Besitz genommene Opfer verlassen. Auf eindringliches Befragen wird der "Teufel" im Auftrag Gottes meist angeben müssen, wann und zu welcher Stunde er aus dem Besessenen ausfahren wird. Das Ausfahren geschieht für den Betreffenden oft unter großer körperlicher Anstrengung und heftigen innerlichen Schmerzen, sowie Atemnot. In manchen Fällen kündigten sich die "Dämonen" bei oder nach der Austreibung dem Besessenen noch einmal an. Meist handelt es sich dann aber nicht mehr um Besessenheit, sondern um eine nachfolgende Umsessenheit. Das tatsächliche Ende der dämonischen Besessenheit ist dann erreicht, wenn die betreffende Person weder auf den laut, oder in Gedanken gesprochenen Exorzismus, noch auf geweihte Gegenstände reagiert. Mit der Austreibung hören auch gleichzeitig alle anormalen und außergewöhnlichen Kennzeichen und Phänomene auf, die während der Zeit der Besessenheit beobachtet werden konnten.
(Apage Satana)

Kirche CY Innenansicht - Arteevar

 

Außer der dämonischen Be- und Umsessenheit gibt es m.E. auch noch andere Besetzungsarten.
Die wohl häufigste Art von Be- und Umsessenheit ist die, durch verstorbene und erdbehaftet gebliebene Menschen (Seelen), welche den Zugang zur Astralebene (Jenseits) nicht gefunden haben. Körperliche und seelische Auswirkungen, in den Ausmaßen, wie bei dämonischer Besessenheit sind hier allerdings nur in geringem Ausmaß zu beobachten. Zwar kommt es durch die dauernd wiederkehrende, energetische Beeinflussung des Betroffenen während der Besetzung immer wieder zu physischen,Röntgenbild mit Geist eines Verstorbenen? wie auch zu psychischen Störungen, welche sich in Folge auch in ausgeprägten Krankheitsbildern zeigen können.
Diese halten sich aber in den meisten Fällen in einem, im Vergleich zur dämonischen Besessenheit wesentlich erträglicheren Rahmen. Erkennbare negative Auswirkungen zeigen sich meist in Form von dauerndem Energieverlust, anhaltenden Schlafstörungen und damit verbundener stetigen Müdigkeit, großen Stimmungsschwankungen, sowie Konzentrationsstörungen. Aber auch Depressionen, übersteigerte Ängste, Phobien und Suchtverhalten können durch erdgebundene Seelen, die sich auf der physischen Ebene mit den Lebenden verbinden, ausgelöst werden. (Röntgenbild rechts - zeigt sich hier der Geist eines Verstorbenen?)
Als ein etwas selteneres Phänomen ist das Hören von nicht erklärbaren Stimmen zu verzeichnen. Paranormale Fähigkeiten können, genauso wie bei der dämonischen Besessenheit auftreten, sind aber eher die Ausnahme.

Weichelt Film - Bild von Doku 2 mit Jörg Schreiber

>> Weicheltfilm Doku abspielen <<

 

Eine weitere Abart von Be/Umsessenheit ist die durch Natur-, wie auch Poltergeister.
Eine weniger bekannte Form von Besessenheit ist die, durch ein Pastlife. Bei dieser Art von Besetzung werden betroffene Personen durch nicht integrierte Seelenanteile belästigt und manipuliert.

Bei diesen drei, gerade genannten Besetzungs-, bzw. Besessenheitsarten wird der große Austreibungsritus nicht benötigt, denn in diesen angegebenen Fällen wird überwiegend mit bestimmten metaphysischen Energie- und Lichttechniken gearbeitet.

"Domine, exaudi orationem meam"...



Sie werden sich jetzt fragen, wie und woher diese Zustände von Besessenheit und die daraus resultierenden psychischen wie physischen Leiden kommen?

Meiner Erfahrung nach sind wir für die Gestaltung unseres Lebens, den damit verbundenen Umständen und unserem persönlichen Umfeld, mit all seinen Verflechtungen und Auswirkungen selbst verantwortlich. Durch unsere Gedanken, Emotionen und unser Handeln schaffen wir uns beständig unsere Realitäten. Selbstverständlich spielen hierbei gewisse Prägungen, durch Erziehung, soziales Umfeld, Kultur, ebenso wie die sogenannten karmischen Einflüsse aus meines Erachtens anderen Inkarnationen eine gewisse Rolle. Aber letztendlich sind immer wir selbst, egal mit welcher Vorprägung, für unsere Entscheidungen verantwortlich. Dies sind dann in der Folge die sichtbaren Auswirkungen des geistigen Gesetzes von Ursache und Wirkung im positiven und im negativen Bereich. Wir setzen bewußt oder unbewußt eine Ursache im Leben und erfahren ihre Wirkung.

Jesus, der Christus, wie auch Buddha erkannten diese Gesetzmäßigkeit in der uns überlieferten, bildhaften Aussage:
"Was wir aussäen, werden wir ernten".
Hierunter fallen auf der positiven Seite Freude, Leichtigkeit und Optimismus, auf der anderen, negativen Seite Wut, Ohnmacht und Schuldgefühl. Auswirkungen dieser selbst gesetzten Ursachen entspringen nur zwei möglichen Gedanken- und Emotionsmustern. Entweder ist die auslösende Triebfeder die Liebe, oder es ist die Angst.
Beobachten Sie sich doch bitte einmal selber und Sie werden feststellen, daß diese Aussage gar nicht so verkehrt ist.

Nicht allein im
Christentum und dem Buddhismus, ebenso im Islam oder dem Taoismus, der alten chinesischen Philosophie, wie auch in der alten vedischen Religion, dem heutigen Hinduismus, wird unablässig darauf hingewiesen, daß wir selbst unsere eigenen Erlöser sind.

Aber nicht nur im "Leben", sondern auch im "Tod" erliegen wir den Auswirkungen unseres geistigen Schaffens. Viele von Ihnen werden sich wundern, aber ich behaupte, daß wir gar nicht sterben können. Matereriell gesehen schon, aber geistig-seelisch gesehen, sind wir meiner Meinung nach unsterblich. So kann es Ihnen passieren, daß Sie im Augenblick des Todes einfach weiterleben!
Äußerst irritiert, machen viele Menschen nach ihrem physischen Tod die Erfahrung, noch sehr "lebendig" zu sein. Gelähmt durch diesen Schock, bleibt ein Großteil der verstorbenen Menschen erst einmal erdbehaftet, denn Sie sind durch dieses Erlebnis oft nicht in der Lage, ihren Zustand richtig einzuordnen. Unwissenheit, Angst, psychische Störungen, aber auch Suchtverhalten führen ebenfalls zu dieser Reaktion.

Grab-Paphos ArteevarAuf diese Weise halten wir uns durch eigene desorientierte Gedanken und emotionale Verwirrungen in einem selbstauferlegten, negativen Zustand gefangen. Zu Lebzeiten, wie im Tod begeben wir uns somit in ein energetisches Gefängnis, in dem sich viele Menschen unbewußt sehr lange psychisch begraben halten. Die Seele weiß zwar den richtigen Weg, aber oft sperren wir uns geistig gegen den intuitiven Zugang und die eigene Befreiung.
In Folge dieser Disharmonie, die sich in alle feistofflichen Ebenen vernetzt, reagiert der physische Körper als Ausdruck unserer fehlgeleiteten emotionalen Haltung erst einmal mit Krankheiten, um uns auf unser Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Verhaftet in dieser Resonanz, ziehen wir gesetzmäßig dann auch noch weitere störende und negative Energieformen an, die unseren bereits unstabilen Zustand noch weiter verschlechtern. Dies können auch erdgebundene Verstorbene sein, die in ihrer Verwirrung und der oftmals daraus resultierenden Fehlorientierung bei uns Zuflucht suchen.

In Einzelfällen kann es sogar, wie bereits in obigen Abschnitten beschrieben, zu Besetzungen durch heraufbeschworene dämonische Kräfte oder aufgebrachte Naturgeister kommen. Wenn dem nicht eine direkte Beschwörung oder anderweitige Zuwiderhandlung zu Grunde liegt, handelt es sich hierbei meines Erachtens um eine, in anderen menschlichen Schwingungsbereichen vernetzte und sich in der Materie zeigende, sog. karmische Auswirkung der beschriebenen Gesetzmäßigkeiten. Diese Auswirkung entspringt meiner Beobachtung nach einer aus Lebensangst resultierenden Selbstaufgabe.
Diese Ansicht bestätigen auch die Autoren Janet Farrar und Gavin Bone in ihrem Buch "progressive witchcraft", mit der Aussage: "Dämonische Besessenheit ist ein Symptom und nicht die Ursache der Probleme einer Person. Es kommt dazu, weil keine Verbindung zum höheren Selbst auf der Astralebene mehr besteht. Die dann eindringende Wesenheit füllt lediglich die daraus resultierende Leere."


Engel.gif - Arteevar Im Zusammenhang mit diesen Phänomenen werde ich auch immer wieder gefragt, warum denn die
"Engel" nicht helfend eingreifen und dieses Leid verhindern?
Engel werden in vielen Religionen als himmlische, mit göttlichem Bewußtsein ausgestattete Wesenheiten beschrieben, die laut Überlieferung und je nach Hierarchie, die Geschicke von Planeten, ganzen Zivilisationen und Völkern lenken - warum nicht das unsere?
Ich glaube, daß alle Menschen von diesen himmlischen Wesen durch ihre Inkarnationen begleitet werden und jeder von uns seinen "Schutzengel" hat. Dieser ist meiner Auffassung nach aber nicht dafür zuständig, uns an der Hand geruhsam durch das Leben zu führen, sondern hat darauf zu achten, daß wir unseren Lebensplan erfüllen. Er arbeitet im Einklang mit den göttlichen Gesetzmäßigkeiten und darf auch nicht gegen den freien Willen handeln. So er bestimmte Lebensabschnitte als eine selbst auferlegte, seelische Entwicklungsphase erkennt, wird er, auch wenn das momentane Leid groß erscheint, von sich aus nicht in diesen Prozess eingreifen.
Ich achte und respektiere diese Wesenheiten sehr und wer sich mit der Kommunikation und dem Kontakt mit Engeln auskennt, weiß, daß wir sie jederzeit um Rat und Hilfe bitten können. Sie werden uns dann hilfreich zur Seite stehen, aber uns nicht aus der Selbstverantwortung entlassen.
Dem Kontakt zu Engeln steht zum Beispiel, gerade bei Nahtoderfahrungen, die
katholische, wie auch die orthodoxe Kirche sehr positiv gegenüber.


Die äußeren Umstände mögen uns gefangen halten, aber wir sind es, die für diese Umstände verantwortlich sind.
Es spielt auch keine Rolle, wie lange wir schon in unseren negativen Mustern sitzen, an Krankheiten leiden, oder in Selbstverlorenheit versunken sind - unsere, von uns ständig wiederholten Gedanken, Worte und die damit verbundenen Emotionen haben unser bisheriges Leben und die daraus resultierenden Erfahrungen geprägt.
Gedanken, Worte und Taten, für die wir uns heute entscheiden, werden unser Morgen bestimmen.
Unsere Macht liegt im "Hier und Jetzt" und in unserem Bewußtsein.

Dies belegen auch erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers. Unser Denken und Fühlen wirkt bis in jede einzelne unserer Zellen hinein. Durch unsere Gedanken setzen wir geistige Ursachen und steuern somit unser Leben, da diese durch die Verbindung zwischen Geist und Materie, ihre Auswirkungen in die Materie ziehen. Dies beschreibt z.B. der Zellbiologe Bruce Lipton in seinem Buch (Intelligente Zellen - wie Erfahrungen unsere Gene steuern) und zeigt auf, wie dies auf molekularer Ebene vor sich geht. Anhand eingängiger Beispiele erklärt er die Funktionsweise der Epigenetik.
Eine Erkenntnis, die, logisch weiter gedacht, auch weiterreichende spirituelle Konsequenzen hat.




Karma:
Der Begriff "Karma" beinhaltet ein spirituelles Konzept, wonach jede Handlung - physisch, geistig, emotional - unweigerlich eine Folge hat. Diese muß nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich in ihrer Auswirkung auch in einem anderen Leben zeigen.
"Karma" unterliegt dem geistigen Gesetz von "Ursache - Wirkung" und ist in östlichen Lehren eng mit dem Glauben an den Kreislauf der Wiedergeburt verbunden. Im Hinduismus und dem Buddhismus versteht man unter diesem Begriff die Folge jeder Handlung, insbesondere die Rückwirkung auf den Verursacher selbst. Karma entsteht demnach durch eine geistig/kosmische Gesetzmäßigkeit und wird nicht als die Auswirkung infolge einer Beurteilung durch einen richtenden und strafenden Gott angesehen.
Es handelt sich m.E. um ein neutrales geistiges Gesetz, demzufolge sich nicht nur "schlechtes Karma", sondern auch "gutes Karma" manifestiert. Ich füge die Begriffe "gut und schlecht" hier nur zum besseren Verständnis ein, denn im eigentlichen Sinn sind sie nur eine Wertung der jeweiligen Sicht und Vorstellung und somit, dem Gesetz als Folgewirkung entsprechend, nicht existent.
Diesem neutralen Gesetz entspringt weder gutes, böses, buntes, oder sonstiges, sondern schlicht und einfach nur "Karma".